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Freitag, Februar 3 2012 TopJob Today Freitag, Februar 3 2012 Arbeitsmarktentwicklung 01/2012 Dienstag, Januar 31 2012 Big or small... Montag, Januar 2 2012 ...auf diese Fragen vorbereitet??? Montag, Dezember 19 2011 Tabus des Anschreibens: zu lang, zu kurz oder zu schwülstig Montag, Dezember 19 2011 Deutschlands beste Sekretärin Donnerstag, April 28 2011 Befristung Donnerstag, April 7 2011 Teil 10: Bewerbungstraining Dienstag, März 29 2011 Teil 9: Bewerbungstraining Montag, März 28 2011 Blog abonnierenMessetermineTranslate |
Freitag, 3. Februar 2012Wie war Ihre Woche?TopJob Today![]() ![]() Assistenz Marketing (m/w), München Wir sind ein Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in München, dessen Hauptgeschäftsfeld der alpenquerende Güterverkehr ist. Seit nunmehr 10 Jahren expandieren wir kontinuierlich und suchen daher zur Verstärkung unseres Teams Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als... Weitere Informationen... Teamassistenz / Teamassistent/in m/w, München Wir suchen für unser Architekturbüro zum Arbeitsbeginn Anfang / Mitte März eine qualifizierte, freundliche und engagierte Teamassistenz / Teamassistentin (3/4 bis Vollstelle) zur Unterstützung unseres Teams. Büroprofil: Unser Büro mit derzeit 16 Mitarbeitern wird seit über 80 Jahren als Familienunternehmen in München - Neuhausen geführt. Hauptsächlich planen wir Schulen, Hotels und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung... Weitere Informationen... Chef-Sekretärin / Assistentin (w/m), Bonn Der Verlag Norman Rentrop ist Verlagsholding für die Töchter Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Presse Service Bonn, FID Fachverlag für Informationsdienste und Prisma Werbeagentur... Weitere Informationen... Vertriebsassistent/in (Administrative Assistant m/f), Ismaning / München CA Technologies ist ein weltweit führender Anbieter von IT-Management-Software und -Lösungen mit Expertise über alle IT-Umgebungen hinweg. Die Mehrheit der Global Fortune 500-Unternehmen vertraut auf CA Technologies, um ihre sich kontinuierlich entwickelnden IT-Systeme zu steuern. CA Technologies wurde 1976 gegründet und betreut heute Kunden weltweit. In Deutschland ist CA Technologies in mehreren Gesellschaften an vier Standorten vertreten... Weitere Informationen... Assistentin /einen Assistenten, Bochum Das Programm "Jedem Kind ein Instrument" wurde 2007 von der Kulturstiftung des Bundes, dem Land Nordrhein-Westfalen und der Zukunftsstiftung Bildung in der GLS Treuhand e.V. anlässlich der Kulturhauptstadt RUHR.2010 initiiert. Seit dem Schuljahr 2011/12 wird "Jedem Kind ein Instrument" allein durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gefördert. Ziel des Programms ist es, jedem Kind in Kooperation mit den örtlichen Musikschulen und Grundschulen die Erfahrung gemeinsamen Musizierens und den fundierten Einstieg ins Instrumentalspiel zu ermöglichen. Derzeit nehmen über 60.000 Schüler an über 686 Grund- und Förderschulen in 42 Städten des Ruhrgebiets teil. Weitere Informationen finden Sie unter www.jedemkind.de. ... Weitere Informationen... Abteilungs-Assistent/in, Stuttgart Heinrich Schmid ® - Handwerk mit System: Heinrich Schmid ist mit mehr als 3000 Mitarbeitern und über 90 Standorten die führende Unternehmensgruppe für Maler- und Ausbauarbeiten in Deutschland. Für unseren Standort in Stuttgart-Stammheim suchen wir zum frühestmöglichen Termin eine(n)... Weitere Informationen... Management-Assistent/in, Köln Sie unterstützen unsere Geschäftsführung bei allen organisatorischen Tätigkeiten der Agentur. Neben der Terminkoordination und Reiseplanung, Vor- und Nachbereitung von Meetings und Kundenpräsentationen, erstellen Sie Richtlinien, Statistiken und Präsentationen. Sie führen Korrespondenz in deutscher und englischer Sprache, übernehmen die vorbereitende Buchhaltung und kümmern sich um Datenpflege und Büroorganisation. Sie fungieren als Schnittstelle zwischen der Geschäftsführung, dem Team, unseren Kunden und Dienstleistern und bearbeiten laufend neue, abwechslungsreiche Aufgaben... Weitere Informationen... Assistant (m/w), Frankfurt am Main DTZ ist ein international führendes Immobilien-Beratungsunternehmen: Mehr als 10.000 Mitarbeiter in 43 Ländern bieten unseren Kunden innovative Immobilien-, Investitions- und Geschäftslösungen — regional, national und international. Bundesweit arbeiten 265 Mitarbeiter an sechs Standorten, Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Zur Verstärkung unseres Centermanagement Teams in Frankfurt am Main suchen wir ab sofort eine/n... Weitere Informationen... Sekretärin/Sekretär, Berlin miller und meier consulting, Politikberatung und Public Affairs, sucht ab sofort eine/n Sekretär/in für sein Berliner Büro. miller und meier consulting gehört zu den größten inhabergeführten Agenturen für Public Affairs und Political Campaigning in Deutschland. Unsere Kunden reichen vom Global Player über Verbände bis zu NGOs... Weitere Informationen... Chef-Sekretär/in des Verlegers, München Wir sind ein renommierter und erfolgreicher Verlag im Herzen von München. Unser hochwertiges Sachbuchprogramm erstreckt sich über die Bereiche Kochen, Wein, Gesundheit sowie illustriertes und kritisches Sachbuch. Zur tatkräftigen Unterstützung unseres Verlegers suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n... Weitere Informationen... Teamassistent (m/w), Mannheim YourSales ist der Beratungsspezialist für den Energiemarkt im Umbruch. Zu unseren Kunden zählen über 120 namhafte Unternehmen der Energiewirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Insider mit exzellenter Marktpositionierung arbeiten wir auf Augenhöhe mit Management und Marktverantwortlichen und unterstützen sie bei der Neuausrichtung ihrer Unternehmen im liberalisierten Markt... Weitere Informationen... Vorstandsassistent/in, Karben Die König + Neurath AG ist einer der führenden Anbieter von ganzheitlichen Büroraumlösungen mit zwei eigenen Produktionsstätten in Deutschland sowie einem flächendeckenden Netz von Fachhandelspartnern... Weitere Informationen... Teamassistenz in Teilzeit (m/w), Hamburg Beschreibung des Unternehmens: Die OnMaCon GmbH ist eine Internet-Agentur für erfolgsbasierte Werbemaßnahmen. Wir unterstützen namhafte Kunden (u.a. goertz.de, louis.de und hagebau.de) bei der Planung und Umsetzung verschiedenster Online-Werbeaktivitäten. Unser Portfolio umfasst Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinen-Marketing, Affiliate Marketing sowie Produktsuchmaschinen-Marketing... Weitere Informationen... Sekretär / Assistenz der Geschäftsführung (m/w), Düsseldorf "We focus on your vision" ist unser Motto. Seit zehn Jahren ist jobvector der spezialisierte Stellenmarkt für Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker. jobvector ist ein etabliertes Portal in Deutschland, Österreich, Schweiz und Polen. Wir sind stolz auf unseren individuellen und exklusiven Service für unsere Kunden. Die Kundenzufriedenheit ist unser oberstes Ziel... Weitere Informationen... ![]() Dienstag, 31. Januar 2012Arbeitsmarktentwicklung 01/2012Der Arbeitsmarkt im Januar 2012 „Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein jahreszeitliche Gründe. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich zugenommen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt auf hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz. Arbeitslosenzahl im Januar: +302.000 auf 3.082.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -264.000 Arbeitslosenquote im Januar: +0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit Von Dezember 2011 auf Januar 2012 ist die Arbeitslosigkeit um 302.000 auf 3.082.000 gestiegen. Dieser Anstieg fiel schwächer aus als in den Vorjahren; saisonbereinigt errechnet sich gegenüber dem Vormonat ein Minus von 34.000. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen um 264.000 ab. Maßgeblich für den Rückgang ist der Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, der tendenziell die Chancen erhöht hat, durch Aufnahme einer Beschäftigung die Arbeitslosigkeit zu beenden. Neben konjunkturellen Gründen haben der Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt diese Chancen deutlich verbessert. So hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren günstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen wäre. Zur Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) zählen auch Personen, die z. B. an entlastenden Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder aus anderen Gründen nicht als arbeitslos gelten. Sie vermittelt somit ein umfassenderes Bild vom Defizit an regulärer Beschäftigung als die Arbeitslosigkeit. Im Januar belief sich die Unterbeschäftigung auf 4.113.000, 489.000 weniger als vor einem Jahr. Sie ist damit – wegen der Abnahme der entlastenden Arbeitsmarktpolitik – stärker gesunken als die Zahl der Arbeitslosen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Dezember auf 2,34 Millionen und die Erwerbslosenquote auf 5,5 Prozent. Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung Die Zahl der arbeitslosen Menschen in der Arbeitslosenversicherung (SGB III) ist gegenüber Dezember 2011 um 197.000 auf 1.011.000 gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2011 ergibt sich ein Rückgang von 135.000. 937.000 Personen erhielten im Januar Arbeitslosengeld, 161.000 mehr als im Vormonat, aber 123.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der Arbeitslosengeld-Empfänger liegt seit April 2010 unter dem jeweiligen Vorjahreswert. Entwicklung in der Grundsicherung Auch die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung (SGB II) ist weiter rückläufig. Sie sinkt seit Juli 2010 und lag im Januar bei 4.457.000. Damit waren 8,3 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter hilfebedürftig. Gegenüber Dezember ist die Zahl der Arbeitslosen¬geld II-Bezieher um 23.000 gestiegen, im Vergleich zum Januar 2011 waren es 254.000 weniger. Die Zahl der Arbeitslosen in der Grundsicherung hat gegenüber Dezember um 104.000 auf 2.071.000 zugenommen, liegt aber um 129.000 unter dem Wert vom Vorjahr. Dass ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher nicht arbeitslos gemeldet ist, hängt damit zusammen, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter zugenommen und liegen deutlich über Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 572.000 auf 41,47 Millionen gestiegen. Nach der Hochrechnung der BA lag die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im November bei 29,00 Millionen. Dies entspricht einem Zuwachs von 721.000 gegenüber dem Vorjahr. Dabei hat die Vollzeitbeschäftigung um 314.000 und die Teilzeitbeschäftigung um 397.000 zugenommen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst in allen Bundesländern und in den meisten Branchen. Arbeitskräftenachfrage Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau. Im Januar belief sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auf 452.000, 77.000 mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage steigt in fast allen Branchen. Besonders gesucht sind zurzeit Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Elektro, Energie, Metall, Maschinenbau, Logistik und Gesundheit. Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Dezember 2011 auf Januar 2012 hat er um zwei auf 181 Punkte zugelegt. Gegenüber dem Vorjahr liegt er 23 Punkte im Plus. Dieser Pressedienst wird herausgegeben von: Bundesagentur für Arbeit Presseteam Montag, 2. Januar 2012Big or small...![]() Große und Kleine – Unternehmen in Deutschland Die Unternehmenslandschaft in Deutschland wird geprägt durch kleine und mittelständische Unternehmen, die 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland ausmachen. Aber auch die Großunternehmen sind wichtige Akteure in unserem Wirtschaftssystem. Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Unternehmen? Die Frage ist berechtigt, wird doch fast ebenso häufig von Firmen und Betrieben gesprochen, wenn eigentlich das Unternehmen gemeint ist. Während das Unternehmen oder die Unternehmung im umfassenderen Sinne für die rechtlich-technische Wirtschaftseinheit steht, die Sachgüter und Dienstleistungen herstellt bzw. bereitstellt und verkauft, ist die Firma nur der Name im rechtlichen Sinn, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt. Der Betrieb wiederum bezeichnet das Technisch-Organisatorische, die Produktionsstätte, weswegen ein Unternehmen aus zahlreichen Betrieben bestehen kann. Die deutsche Unternehmenslandschaft Unterschieden wird zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) , wobei auch innerhalb der KMU noch einmal eine Unterteilung vorgenommen werden kann. In Deutschland gilt als KMU bzw. als Mittelständler, wer weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigt und maximal 50 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Die EU zieht die Grenze der KMU hingegen schon bei 250 Beschäftigten. So gut wie alle der in Deutschland operierenden Unternehmen sind klein oder mittelständisch. Diese rund 3,3 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen bieten nahezu acht von zehn Arbeitsplätzen in der freien Wirtschaft an. Ebenfalls acht von zehn Auszubildenden werden im Mittelstand auf ihre späteren Berufe vorbereitet. 95 % aller deutschen Unternehmen weisen nach den jüngsten Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) obendrein die für Familienunternehmen charakteristische Einheit von Eigentum und Leitung auf. Dabei handelt es sich nicht nur um Handwerksbetriebe oder Gemüsehändler. Etwa 1.200 Familienbetriebe sind Großunternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz. Entsprechend sind auch 84 % der Industrieunternehmen eigentümergeführt. Familienunternehmen können sowohl Personengesellschaften als auch Kapitalgesellschaften (überwiegend GmbH und AG) sein. Der Mittelstand ist in Deutschland mehr als nur eine Größenordnung, die sich an der Zahl der Mitarbeiter oder an der Höhe des Umsatzes orientiert. In dem Begriff schwingt sehr viel Qualitatives mit: Tradition, bürgerliche Wertvorstellungen, regionale Verankerung und Innovationsfähigkeit. In der Tat haben die mittelständischen Unternehmen in der Regel eine starke Bindung an den Standort Deutschland und investieren vorzugsweise hierzulande. Montag, 19. Dezember 2011...auf diese Fragen vorbereitet???![]() Sind Sie auf diese Fragen vorbereitet? Stellen Sie sich vor, Sie werden zu einem Interview eingeladen. Ein schöner Erfolg und darüber sollten Sie sich freuen. Aber haben Sie sich auch gut vorbereitet? Es ist kaum anzunehmen, dass Ihnen kniffelige Fragen aus dem Ortsvorwahl-Verzeichnis des Telefonbuches gestellt werden, vielmehr wird Ihr Gegenüber Fragen an Sie richten, die Sie vielleicht überraschen und das Vorstellungsgespräch entwickelt sich schnell für Sie in die falsche Richtung. Setzen Sie sich daher vor einem solchen Termin u. a. mit Fragen auseinander, wie Sie hier beispielhaft genannt sind: Welche Angewohnheiten stören Sie an anderen? Beschreiben Sie einen idealen Tag? Was schätzen Sie an sich selbst? Wovor haben Sie (Angst) Respekt? Was ist Ihr stärkster Charakterzug? Welchen Luxus gönnen Sie sich? Welchen Rekord würden Sie selbst gern aufstellen? Was war der seltsamste Ort an dem Sie jemals gearbeitet oder gelebt haben? Worüber haben Sie heute gelacht? Wie lautet Ihr liebstes Vorurteil? Sicherlich haben Sie sich diese Fragen schon hundertmal beantwortet. ...na, dann kann ja nichts mehr schief gehen! Tabus des Anschreibens: zu lang, zu kurz oder zu schwülstig![]() Wer beim Zuknöpfen eines Hemdes das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Rest nicht mehr zurecht. Parallele zum Bewerbungsprozedere: Mit dem Anschreiben kann man den gesamten werblichen Auftritt verpatzen, ehe er richtig begonnen hat. Hier zunächst 3 Kernpunkte: Eine Seite ist genug Georg Christoph Lichtenberg hat einmal über einen Zeitgenossen gespöttelt, daß er "die Tinte nicht halten" könne. In diesem Sinne wird ein zu langes Anschreiben als Zumutung empfunden -der "Dreizeiler" des Minimalisten allerdings auch! Nicht den Lebenslauf vorwegnehmen Das Anschreiben ist in der Regel die Reaktion auf ein Stellenangebot. Und genau das muss man beim Lesen merken. Wer seine bisherigen beruflichen Stationen bereits jetzt "abhaspelt" hat das Thema verfehlt. Keine schwülstigen Formulierungen Abschreckende Beispiele: "Angesichts eines härter werdenden Wettbewerbs werden Mitarbeiter gebraucht, die...."- "Unternehmen, die sich behaupten wollen, müssen..."- "die Globalisierung der Märkte erfordert... - " Greenspan hat einmal gesagt, dass...." Wer den Eindruck erweckt, dass er geradewegs aus einem gedankenschweren Oberseminar kommt, wird meist mit grimmigem Vergnügen aussortiert. Selbstverständlich ist das geglückte Anschreiben nicht nur eine Frage der Form und des Stils. In einem Bonmot heißt es: Wer nichts zu beißen hat, braucht auch keine Esskultur. In diesem Sinne gilt es, im Anschreiben einige Fakten zu liefern, die auf den "Rest" der Unterlagen neugierig machen. Der Ton des Anschreibens wird naturgemäß aber immer dann entscheidungsrelevant, wenn Interessenten hinsichtlich der Fakten halbwegs gleichauf liegen. Um die Einladungshürde zum Vorstellungsgespräch zu nehmen, vermeiden Sie Formulierungen, die Sie ins Stolpern bringen: - " Die in Ihrer Anzeige aufgeführten Anforderungen erfülle ich voll und ganz". Das mutet überheblich an. - "Die in der Anzeige geforderte Ausbildung bringe ich zwar nicht mit, aber.... . "Negativ. - Die Gründe für den von mir angestrebten Wechsel würde ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch darlegen." Signalisiert Erklärungsnotstand . - "Die Gehaltsfrage sollten wir in einem persönlichen Gespräch..." Überflüssig. -" Für ein Vorstellungsgespräch stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung". Klingt nach beruflicher Not. Da der erste Satz des Anschreibens meist der schwierigste ist, mögen die folgenden Beispiele die Richtung weisen: - "... als Absolventin der .... interessiert mich eine Aufgabe, die es mir ermöglicht..." - "... nach vierjähriger Tätigkeit als ... suche ich eine Aufgabe, die.... " - " Die Möglichkeit als ..... zu arbeiten..." Skizzieren Sie knapp Ihre momentane berufliche Situation und jene Kenntnisse und Erfahrungen, die Sie für die ausgeschriebene Aufgabe empfehlen. Für jene, die sich beruflich bereits nach kurzer Zeit wieder verändern möchten, noch ein Tabusatz: "die Gründe für den angestrebten Wechsel würde ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch erläutern." Bitte im Zweifelsfall streichen. Und noch etwas: Ein Anschreiben, das auf mehrere Stellenangebote passt, gibt es nicht. Jedes Anschreiben sollte einmalig sein - wie Ihre Unterschrift, die Sie auf keinen Fall vergessen dürfen. Donnerstag, 28. April 2011Deutschlands beste Sekretärin![]() Berlinerin ist "Beste Sekretärin" Deutschlands Deutschlands beste Sekretärin heißt Alexandra Friedhoff. Die 42-jährige Berlinerin, die beim Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie arbeitet, konnte sich im Finale gegen acht Konkurrentinnen durchsetzen. Bei dem bundesweiten Wettbewerb hatten 250 Sekretärinnen teilgenommen. Im Finale überzeugte Alexandra Friedhoff vor allem bei einer kniffligen Aufgabe: Sie musste einen Absagebrief der Bundeskanzlerin für die Hochzeit von Kate und William in englischer Sprache formulieren. Auch bei einem Gedächtnistest und Organisationsaufgaben konnte sie punkten. Die Moderation des Wettbewerbs hatte TV-Star Sonya Kraus übernommen. Mit Alexandra Friedhoff hat ein echtes Multitalent den Wettbewerb gewonnen. Sie hat die Jury vor allem durch ihre Persönlichkeit und schnelle Auffassungsgabe über-zeugt. Außerdem hat sie im Wissenstest ein sehr hohes Allgemeinwissen bewiesen. Beim Finale in Berlin mussten die Kandidaten aus ganz Deutschland ihr Können unter den strengen Augen einer Fach-Jury beweisen. Zunächst galt es, einen umfangreichen Wissenstest zu absolvieren und Fähigkeiten im Organisieren und Improvisieren unter Beweis zu stellen. Das Unternehmen Leitz vergibt die Auszeichnung «Beste Sekretärin» zum sechsten Mal. Damit soll «das nach wie vor oftmals unterschätzte Berufsbild gewürdigt werden». Viele Sekretärinnen seien heute als Management-Assistentinnen tätig und hielten ihrem Chef im Tagesgeschäft den Rücken frei. Donnerstag, 7. April 2011Befristung
Jeder elfte Vertrag hat ein Verfallsdatum
Die Zahl befristeter Arbeitsverträge hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich zugenommen. Rund 2,7 Millionen (8,9%) der insgesamt 30,7 Millionen abhängig Beschäftigten hatten nach Ergebnissen des Mikrozensus 2008 einen Vertrag auf Zeit. Der Anteil befristet Beschäftigter erreichte damit seit 1991 (5,7%) seinen bisherigen Höchststand. Die Angaben beziehen sich auf "Kernerwerbstätige" im Alter von 15 bis unter 65 Jahren, ohne Auszubildende sowie Schülerinnen, Schüler und Studierende mit Nebenjob. Arbeitsverhältnisse mit befristetem Arbeitsvertrag zählen zu den so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen, ebenso wie Jobs mit einer Arbeitszeit von weniger als 21 Stunden pro Woche, geringfügige Beschäftigungen oder Beschäftigungen bei Zeitarbeitsfirmen. Atypische Beschäftigungsverhältnisse bieten dem Arbeitgeber flexiblere Möglichkeiten des Personaleinsatzes, gehen im Allgemeinen aber einher mit geringerer sozialer Absicherung für den Arbeitnehmer. Die Häufigkeit befristeter Arbeitsverhältnisse wird u. a. auch durch geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen – insbesondere durch das am 1.1.2001 in Kraft getretene Teilzeit- und Befristungsgesetz beeinflusst. Frauen etwas häufiger betroffen als Männer Befristungsquoten nach Geschlecht Befristete Beschäftigung ist nicht gleichmäßig über alle Personen- und Berufsgruppen verteilt. Das Geschlecht spielt allerdings bei der Häufigkeit befristeter Arbeitsverträge nur eine nachgeordnete Rolle. Frauen sind zwar etwas häufiger in befristeten Arbeitsverträgen beschäftigt (2008: Anteil 9,5%) als Männer (Anteil 8,4%), die Differenz von rund einem Prozentpunkt ist aber mit geringen Schwankungen bereits seit Mitte der 90er Jahre zu beobachten. Nur in der ersten Hälfte der 90er Jahre waren Frauen etwas deutlicher in befristeten Arbeitsverträgen beschäftigt als Männer. Weniger (Planungs-) Sicherheit für junge Wissenschaftler Befristungsquoten in ausgewählten Berufen Vor allem junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland müssen sich in vielen Fällen mit einem zeitlich befristeten Vertrag zufrieden geben. Mehr als ein Drittel der 20 bis unter 30 jährigen mit akademischem Beruf hat einen befristeten Arbeitsvertrag – bei Frauen liegt der Anteil sogar bei rund 40%. Insgesamt liegt die Befristungsrate bei Wissenschaftlern, die etwa 13,9% aller Beschäftigten ausmachen, bei überdurchschnittlichen 11,1%. Jung, ledig, befristet beschäftigt? Insgesamt sind es häufiger die jüngeren Beschäftigten, die sich in befristeten Arbeitsverträgen wiederfinden. So war in der Altersgruppe der 15 bis unter 20 jährigen der Anteil befristet Beschäftigter mit 40,7% am höchsten, und das obwohl Personen in betrieblicher oder schulischer Ausbildung hier gar nicht berücksichtigt wurden. In der Altersgruppe der 20 bis unter 25 jährigen arbeitete gut jeder Vierte mit befristetem Vertrag. Bei Beschäftigten ab etwa dem dreißigsten Lebensjahr geht der Anteil zeitlich begrenzter Beschäftigungen merklich zurück. Trotzdem betrug er für die 30 bis unter 40 jährigen noch 9,3% und bei 40 bis unter 50 jährigen noch 6,1%. Bei den 50 Jahre und älteren arbeiteten schließlich nur noch etwa jeder Zwanzigste (4,7%) mit zeitlich begrenztem Vertrag. Wenn auch an dieser Stelle nicht die Frage beantwortet werden kann, ob die Neigung "den Bund fürs Leben einzugehen" für junge Leute maßgeblich vom Vorliegen eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses abhängt, Tatsache ist: Verheiratete Personen arbeiten verglichen mit ledigen Personen gleichen Alters seltener in befristeten Arbeitsverhältnissen. Während von den verheirateten Beschäftigten insgesamt nur 5,8% einen befristeten Vertrag hatten, galt dies für 14,9% der ledigen (Differenz: 9,1 Prozentpunkte). Der Anteil befristet Beschäftigter bei Verheirateten ist in jeder einzelnen ausgewerteten Altersklasse niedriger als bei ledigen Personen gleichen Alters. Vor allem "neue" Branchen bieten Arbeitsverträge auf Zeit an Befristungsquoten nach ausgewählten Wirtschaftsunterbereichen Das Phänomen "Befristung" verteilt sich recht ungleichgewichtig auf einzelne Branchen. Besonders häufig finden sich befristete Jobs in den "neueren" Dienstleistungssparten. Überproportional betroffen sind Beschäftigte im Bereich "Öffentliche und private Dienstleistungen" mit einem Anteil von 13,3%. Auch im Bereich "Grundstückswesen, Vermietung, Dienstleistungen für Unternehmen" ist der Anteil mit 11,3% klar überdurchschnittlich. Hierzu zählen u. a. Personalvermittlung und –überlassung, Vermietung beweglicher Sachen, die Beratungsdienstleistungen, Wach- und Sicherheitsdienste sowie das Gebäudereinigungsgewerbe. In den beiden Bereichen zusammen waren 2008 lediglich ein Drittel (33,0%) aller Beschäftigten tätig, wohingegen beinahe die Hälfte (47,0%) aller befristeten Beschäftigungen in Deutschland auf die betreffenden Branchen entfiel. Ein hoher Anteil befristeter Beschäftigungen findet sich auch in der Land- und Forstwirtschaft, insbesondere wohl aufgrund des saisonalen Arbeitsanfalls zu Erntezeiten (2008: 14,6%, bei einem allerdings nur geringen Anteil an allen befristet Beschäftigten von 2,2%). In den klassischen produzierenden Bereichen aber auch in einigen Dienstleistungsbereichen liegen die Anteile der Arbeitnehmer auf Zeit dagegen unter dem Durchschnittswert von 8,9%. Die wenigsten befristeten Beschäftigten finden sich im Kredit- und Versicherungsgewerbe, der Anteil dort: 3,7%. Ausländer sind häufiger Mitarbeiter auf Zeit Ausländer stehen mit einem Anteil von 13,6% sehr viel häufiger in zeitlich begrenzten Arbeitsverhältnissen als deutsche Arbeitnehmer (8,5%). Zusätzlich sind sie ohnehin in Branchen überrepräsentiert, in denen Befristungen besonders häufig vorkommen. In den drei Branchen, in denen ausländische Arbeitnehmern am häufigsten tätig sind, nämlich "Bergbau und verarbeitendes Gewerbe" (28,7%), Handel und Gastgewerbe (22,7%) sowie "Öffentliche und private Dienstleistungen" (17,9%) finden sich auch die meisten der befristeten nicht deutschen Beschäftigten wieder (20,3%, 18,6% bzw. 27,8%). Besonders große Abstände (8,4 bzw. 8,5 Prozentpunkte) der Befristungsquote ausländischer gegenüber deutschen Arbeitnehmern finden sich in den Bereichen "Grundstückswesen, Vermietung, Dienstleistungen für Unternehmen" (Befristungsquote für Ausländer: 18,8%) und bei "Öffentlichen und privaten Dienstleistungen" (Befristungsquote für Ausländer: 21,2%). Lediglich im Bereich Bergbau und verarbeitendes Gewerbe (9,7%), dem Baugewerbe (8,6%) und im Bereich Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe (7,3%) bleiben für ausländische Arbeitnehmer die Befristungsraten im einstelligen Bereich. Zwei Jahre Probezeit? Zeitverträge werden vorwiegend auf bis zu 24 Monate (einschließlich) begrenzt (85,1%). Am häufigsten ist der Einjahresvertrag (34,1%), aber auch Halbjahres- (18,2%) oder Zweijahresverträge (13,1%) werden häufig unterschrieben. Befristete Beschäftigte nach Vertragsdauer Wer verzichtet schon freiwillig auf eine Festanstellung? So sehr auch Befristungen als Instrument einer flexiblen Personalwirtschaft den Interessen von Arbeitgebern entgegenkommen mögen, entsprechen sie nur selten den Wünschen der Arbeitnehmer. Von den 2,7 Millionen befristet Beschäftigten des Jahres 2008 erklärten nur 2,5%, keine Dauerstellung gewünscht zu haben. Der überwiegende Teil gab an, keine Dauerstellung gefunden zu haben (28,3%) oder nannte "andere Gründe" (42,5%). Für rund jeden Fünften befristet Beschäftigten (20,9%) handelte es sich bei der ausgeübten Tätigkeit um einen zeitlich begrenzten Probearbeitsvertrag. Autor Andreas Grau - Statistisches Bundesamt Dienstag, 29. März 2011Teil 10: Bewerbungstraining![]() ![]() Stellengesuche Sie haben jetzt 2 Möglichkeiten kennengelernt: 1. Aktive Suche mittels manueller Eingaben und Suchbegriffe 2. Jobagent und Suchassistent durchforsten ständig den Datenbestand anhand Ihrer Vorgaben und Schlüsselwörter, Berufsbezeichnungen, Funktionen. Die dritte Möglichkeit einen Job zu finden, verläuft ebenfalls nach dem Motto "Finden lassen, statt selber suchen" So wie Sie es aus den Printmedien kennen, eine Kleinanzeige im Arbeitsmarktteil der Zeitung "Ich suche eine Stelle als...... " haben Sie die Möglichkeit, aus Ihrem Account ein bis maximal 3 Stellengesuche zu hinterlegen. Arbeitgebern, die innerhalb der hinterlegten Stellengesuche recherchieren möchten, wird dieser Service über die Navigation der Hauptseite des Stellenmarktes unter Bewerbersuche/Stellengesuche angeboten. Eine Besonderheit hierbei ist, dass Sie Ihr Stellengesuch auch anonym hinterlegen können. Sie können dieses Stellengesuch auf einige allgemeine Angaben zu Ihrer Person und zur gesuchten Aufgabe beschränken, haben aber auch die Möglichkeit, den vollständigen Lebenslauf anzuhängen. Natürlich könnnen Sie das Stellengesuch auch mit Ihren Kontaktdaten ausstatten. Alle für einen Arbeitgeber relevanten Daten sind dokumentiert, er hat die Möglichkeit über den Button "Job anbieten" zu Ihnen Kontakt aufzunehmen. Diese Variante der Jobsuche hat deswegen einen besonderen Reiz, weil Sie mit unterschiedlichen Formen der Ansprache und inhaltlichen Darstellung mehr Resonanz und Aufmerksamkeit auf Ihre Bewerbung lenken. Loggen Sie sich dazu in Ihren Account ein, clicken Sie "Stellengesuch anlegen" an und füllen Sie die entsprechenden Felder aus. Nun haben Sie auf der gleichen Seite noch die Möglichkeit Ihr Bewerbungsfoto, Profil oder den Lebenslauf anzuhängen. Lassen Sie sich die Vorschau anzeigen, sind alle Daten und Angaben in Ordnung, speichern Sie das Stellengesuch und geben es zur Veröffentlichung frei. Sie haben die Möglichkeit, max. 3 unterschiedlich aufgebaute Stellengesuche zu veröffentlichen. Dieses Vorgehen bietet sich insbesondere dann an, wenn Sie mit unterschiedlichen Arbeitstiteln, Berufs- oder Funktionsbezeichnungen oder verschiedenen Texten veröffentlichen möchten. Sofort nach Veröffentlichung haben Arbeitgeber die Möglichkeit, über die Suchabfrage im Bereich Stellengesuche Ihre "Annonce" zu finden. Für eine Kontaktaufnahme stehen ihm zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Entweder er sendet Ihnen eine E-Mail und bittet um Kontaktaufnahme oder er nutzt das Messenger-System zur Kontaktaufnahme. Hat der Kunde einen Stellenmarkt-Account, können Sie die gesamte weitere Korrespondenz über das Messenger-System führen, Sie können dem Arbeitgeber ebenfalls eine Bewerbung über das System zukommen lassen. Der Vorteil für Sie und das Unternehmen liegt also in einer sehr rationellen und effizienten Abfolge des Bewerbungsverlaufes, dazu noch in kürzester Zeit. Nutzen Sie also die Gunst der Stunde, Sie beweisen dem Unternehmen gegenüber bereits im Vorfeld eine sehr systematische und organisierte Vorgehensweise, ein Vorteil den Arbeitgeber zu schätzen wissen. Herzlichen Glückwunsch zu 10 erfolgreichen Lektionen mit dem Bewerbungs-Training von www.jobblogger.de ! Sie können sich selbst ab sofort zu einigen wichtigen Fortschritten gratulieren: Sie haben durch dieses Training nicht nur Ihre Berufs-, sondern vielmehr Ihre gesamte Lebenssituation bewusster wahrgenommen, einbezogen und neue Wege beschritten. - Sie fühlen sich gut, ganz einfach weil Sie nun mit einem sehr professionellen Rüstzeug ausgestattet sind, sich erfolgreich am Arbeitsmarkt und bei der Jobsuche zu bewegen. - Sie haben sich die Grundlagen, die an ein modernes Bewerbungsmanagement gestellt werden vergegenwärtigt und die erfolgreiches Agieren am Arbeitsmarkt in Zukunft für Sie plausibel und selbstverständlich machen. Kein Problem, wenn Sie die eine oder andere Lektion noch nicht geschafft haben oder zur Festigung wiederholen möchten. Sie können jederzeit alle Bewerbungstraining-Lektionen nachlesen. Alle wichtigen Infos finden Sie in der Rubrik "Bewerbungstraining". Unter "Kontakt" können Sie jederzeit Ihre Fragen an uns mailen. Zusätzlich finden Sie unter www.jobblogger.de auch in Zukunft viele im Bereich viele Tipps und Informationen zum Thema Job und Arbeitswelt. Abschließend möchten wir natürlich gern von Ihnen wissen, wie Ihnen das Bewerbungstraining gefallen hat. Ihre Mitteilung an uns können Sie hier verfassen: Send E-Mail : Job-Training ist ein kostenfreier Arbeitsmarktbeitrag mit freundlicher Unterstützung von : Personalberatung Officemanagement GmbH Stellenmarkt www.handwerkerstellen.de Stellenmarkt www.runningoffice.com Stellenmarkt www.sekretaerin.de Montag, 28. März 2011Teil 9: Bewerbungstraining![]() ![]() Bewerben und Bewerbungen Sie werden in der heutigen Lektion lernen, wie Sie sich auf die jeweiligen Stellenangebote bewerben können. Dabei gilt es folgende Bewerbungsarten zu unterscheiden: 1. Der Stellenanbieter möchte die Bewerbung an seinen eigenen Account geleitet haben. 2. Der Stellenanbieter wünscht die Bewerbung per E-Mail 3. Der Stellenanbieter wünscht die Bewerbung als "Bewerbungsmappe" in konventioneller Form, also auf dem Postweg. zu 1) Loggen Sie sich bitte grundsätzlich vor jeder Bewerbungsaktivität in Ihren Account ein. Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Postfach eine Benachrichtigung des Jobagenten vorfinden, dass neue auf Ihr Suchprofil passende Jobs eingetroffen sind, clicken Sie den entsprechenden Link des Stellenangebotes an. Die Seite mit dem Stellenangebot wird jetzt über Ihren Browser aufgerufen und in einem zweiten Fenster auf dem Bildschirm angezeigt. Lesen Sie das Angebot aufmerksam durch und entscheiden Sie , ob Sie sich darauf tatsächlich bewerben wollen. Finden Sie das Stellenangebot interessant und passend, prüfen Sie zunächst bitte, ob im unteren Teil der Stellenanzeige der Button "online bewerben" angezeigt ist. Clicken Sie jetzt auf "online bewerben". Genauso verfahren Sie bitte mit Stellenanzeigen, die Sie in einer Merkliste abgespeichert haben. Auf dem Bildschirm wird Ihnen eine bereits mit Einträgen versehene Bewerbungsmaske angezeigt, die Position ist aufgeführt, Name, Anschrift und Ansprechpartner des Arbeitgebers. Weiterhin wird der Bezug/Angebotsquelle und Chiffrenummer der Anzeige automatisch eingesetzt. Ihre Aufgabe ist es jetzt, die entsprechenden Dokumente festzulegen, die Ihre "Bewerbungsmappe" umfassen soll. Eine Menüübersicht zeigt Ihnen, vom Deckblatt bis zur 3. Seite alle entsprechenden Inhalte auf. Clicken Sie alle Unterlagen an, die der Bewerbung angefügt werden sollen, bestätigen Sie über den Button "weiter". Deckblatt Sie haben jetzt die Möglichkeit, das Deckblatt hinsichtlich Layout und Schrift neu zu gestalten (Auswahl der Module über das Menü), ausserdem können Sie hier festlegen, welche persönliche Daten auf dem Deckblatt erscheinen sollen. Anschreiben Das Anschreiben ist obligatorisches Element Ihrer Bewerbung, es wird automatisch jedem Vorgang beigefügt. Ein allgemein verfasstes Anschreiben können Sie nun entweder aus einer Vorlage heraus hinzufügen oder Sie formulieren ein neues, ein an dem Stellenangebot konkret orientiertes Anschreiben. Die Absender und Empfängerdaten werden vom System automatisch übernommen, Sie müssen ggfs. also nur den Text anpassen. Für welche Variante Sie sich entscheiden, hängt sicherlich im Einzelfall vom Stellenangebot ab und - in welchem Umfang Sie über die 3. Seite ergänzende Anmerkungen zu Ihrer Bewerbung machen. Layout und Schrift steuern Sie hier ebenfalls über das Menü, vergessen Sie bitte nicht, grundsätzlich jede Änderung zu speichern. Lebenslauf Die Vorgehensweise beim Lebenslauf ist wie beim Deckblatt und Anschreiben identisch, Sie haben die Wahl, ein gänzlich neues Format anzulegen oder Sie übernehmen den bereits angelegten Lebenslauf. Wir haben in der Praxis die Erfahrung gemacht, dass es sich empfiehlt, einen einheitlichen, für alle Bewerbungen identischen Lebenslauf einzusetzen, das entscheidende Kriterium ist nicht zwingend eine teilweise redaktionelle Änderung sondern die Vollständigkeit!! 3. Seite Wir haben das Thema schon an verschiedenen Stellen beleuchtet, an dieser Stelle lässt sich also nur wiederholen: Fassen Sie bitte auf der 3. Seite nur solche Informationen zusammen, die einen ergänzenden und erklärenden bzw. vorausschauenden Aspekt erfüllen. Also keine Märchenstunde oder etwa Eigenlob in höchsten Tönen, bleiben Sie bei Ihrer Darstellung sachlich, nachweislich und an Fakten orientiert. Ihre gerade in Bearbeitung befindliche Bewerbung bleibt bis zum abschliessenden Befehl "Senden" ein Entwurf. Sie können also jederzeit noch Änderungen vornehmen. Diese Bewerbungsabfolge, wie sie hier dargestellt ist, vollzieht sich mit ein wenig Routine blitzschnell. Es gibt keine rationellere Möglichkeit, eine Bewerbung individuell, aussagefähig und mit so viel Speed an den Empänger zu schicken. Und Sie wollen doch zu den "Ersten" gehören. Daneben gilt, Zeit ist Geld. Gehen Sie bei jedem Bewerbungsvorgang aufmerksam an die Sache heran, damit gelingen Ihnen fehlerfreie, an den Erfordernissen der Unternehmen orientierte Bewerbungsunterlagen in ansprechendem Design. Das Unternehmen erhält über das System eine Information, dass eine Bewerbung vorliegt. Diese Mitteilung enthält einen aktiven Link zu Ihrer "digitalen Bewerbungsmappe", klickt der Empfänger diesen Link an, wird Ihre Bewerbung aufgerufen. Ihre Bewerbung enthält ein an den Messenger gekoppeltes Antwortformular, hierüber kann der Empfänger Ihnen direkt antworten und z. B. eine Eingangsbestätigung, Einladung zum Gespräch oder die Bitte um Vereinbarung eines Termins senden. zu 2. Der Stellenanbieter wünscht die Bewerbung per E-Mail Wenn ein Unternehmen Sie auffordert, die Bewerbung per E-Mail zuzuleiten, nichts einfacher als das. Sie rufen das Stellenangebot auf. Sie stellen über das Menü die erforderlichen Unterlagen zusammen. In der Rubrik " Was möchten Sie jetzt mit Ihrer Bewerbung tun", wählen Sie aus dem Menü "Versenden, komplette Bewerbung per Email versenden" und bestätigen den Vorgang. Schon ist Ihre Bewerbung beim ausschreibenden Unternehmen. zu 3. Der Stellenanbieter wünscht die Bewerbung als "Bewerbungsmappe" in konventioneller Form, also auf dem Postweg. Sie gehen auf den Menüpunkt "Komplette Bewerbung als PDF ansehen und speichern", bestätigen Sie den Vorgang. Jetzt wird Ihre Bewerbung imPDF-Format angezeigt, Sie können die Unterlagen auf Ihrem Rechner speichern und ausdrucken oder direkt ausdrucken. Unterschreiben Sie das Anschreiben und den Lebenslauf - Umschlag und Briefmarke zur Hand - ab geht die Post! In Ihrem Account wird jeder Bewerbungsvorgang chronologisch archiviert, sämtliche Nachrichten, die Ihnen über den Account zugehen oder die Sie von hier aus versenden, sind also in der Account-Historie belegt, nicht nur das Datum sondern auch der Text/Inhalt der Nachricht ist gespeichert. Sie können somit jeden Vorgang exakt nachvollziehen. Die Vorhaltezeit des Systems beträgt für alle Bewerbungen ab dem Zeitpunkt der Versendung 3 Monate. Bewerbungen, die nicht mehr relevant sind, können Sie aber auch vorher aus der Liste löschen. Neue Informationen werden Ihnen über das Symbol "Briefumschlag" angezeigt. Nicht mehr benötigte Nachrichten können gelöscht werden und wandern in den "Papierkorb". Das Messenger - System ist ein ideales Kommunikationmittel, alle Vorgänge sind lückenlos dokumentiert, Mails landen nicht irgendwo im "Nirwana des web", es landen keine Mails in unbefugten Händen, nur Sie haben über Ihre Zugangsberechtigung Einsicht in alle Vorgänge. In Lektion 10 und damit unserer letzten Folge dieser Serie werden wir uns mit dem Anlegen eines Stellengesuches befassen, auch hier bietet das System eine Möglichkeit nach dem Motto "Finden lassen, statt selber suchen". Sie sind jetzt aber bereit in der Lage, mit einem der besten Bewerbungsmanagement-Systeme die der Arbeitsmarkt kennt, erfolgreich tätig zu werden. Also, keine unnötige Verzögerung, packen Sie es an. Beschreiten Sie Ihren Erfolgsweg! Job-Training ist ein kostenfreier Arbeitsmarktbeitrag mit freundlicher Unterstützung von : Personalberatung Officemanagement GmbH Stellenmarkt www.hanwerkerstellen.de Stellenmarkt www.runningoffice.com Stellenmarkt www.sekretaerin.de
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