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Montag, 19. Dezember 2011...auf diese Fragen vorbereitet???![]() Sind Sie auf diese Fragen vorbereitet? Stellen Sie sich vor, Sie werden zu einem Interview eingeladen. Ein schöner Erfolg und darüber sollten Sie sich freuen. Aber haben Sie sich auch gut vorbereitet? Es ist kaum anzunehmen, dass Ihnen kniffelige Fragen aus dem Ortsvorwahl-Verzeichnis des Telefonbuches gestellt werden, vielmehr wird Ihr Gegenüber Fragen an Sie richten, die Sie vielleicht überraschen und das Vorstellungsgespräch entwickelt sich schnell für Sie in die falsche Richtung. Setzen Sie sich daher vor einem solchen Termin u. a. mit Fragen auseinander, wie Sie hier beispielhaft genannt sind: Welche Angewohnheiten stören Sie an anderen? Beschreiben Sie einen idealen Tag? Was schätzen Sie an sich selbst? Wovor haben Sie (Angst) Respekt? Was ist Ihr stärkster Charakterzug? Welchen Luxus gönnen Sie sich? Welchen Rekord würden Sie selbst gern aufstellen? Was war der seltsamste Ort an dem Sie jemals gearbeitet oder gelebt haben? Worüber haben Sie heute gelacht? Wie lautet Ihr liebstes Vorurteil? Sicherlich haben Sie sich diese Fragen schon hundertmal beantwortet. ...na, dann kann ja nichts mehr schief gehen! Tabus des Anschreibens: zu lang, zu kurz oder zu schwülstig![]() Wer beim Zuknöpfen eines Hemdes das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Rest nicht mehr zurecht. Parallele zum Bewerbungsprozedere: Mit dem Anschreiben kann man den gesamten werblichen Auftritt verpatzen, ehe er richtig begonnen hat. Hier zunächst 3 Kernpunkte: Eine Seite ist genug Georg Christoph Lichtenberg hat einmal über einen Zeitgenossen gespöttelt, daß er "die Tinte nicht halten" könne. In diesem Sinne wird ein zu langes Anschreiben als Zumutung empfunden -der "Dreizeiler" des Minimalisten allerdings auch! Nicht den Lebenslauf vorwegnehmen Das Anschreiben ist in der Regel die Reaktion auf ein Stellenangebot. Und genau das muss man beim Lesen merken. Wer seine bisherigen beruflichen Stationen bereits jetzt "abhaspelt" hat das Thema verfehlt. Keine schwülstigen Formulierungen Abschreckende Beispiele: "Angesichts eines härter werdenden Wettbewerbs werden Mitarbeiter gebraucht, die...."- "Unternehmen, die sich behaupten wollen, müssen..."- "die Globalisierung der Märkte erfordert... - " Greenspan hat einmal gesagt, dass...." Wer den Eindruck erweckt, dass er geradewegs aus einem gedankenschweren Oberseminar kommt, wird meist mit grimmigem Vergnügen aussortiert. Selbstverständlich ist das geglückte Anschreiben nicht nur eine Frage der Form und des Stils. In einem Bonmot heißt es: Wer nichts zu beißen hat, braucht auch keine Esskultur. In diesem Sinne gilt es, im Anschreiben einige Fakten zu liefern, die auf den "Rest" der Unterlagen neugierig machen. Der Ton des Anschreibens wird naturgemäß aber immer dann entscheidungsrelevant, wenn Interessenten hinsichtlich der Fakten halbwegs gleichauf liegen. Um die Einladungshürde zum Vorstellungsgespräch zu nehmen, vermeiden Sie Formulierungen, die Sie ins Stolpern bringen: - " Die in Ihrer Anzeige aufgeführten Anforderungen erfülle ich voll und ganz". Das mutet überheblich an. - "Die in der Anzeige geforderte Ausbildung bringe ich zwar nicht mit, aber.... . "Negativ. - Die Gründe für den von mir angestrebten Wechsel würde ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch darlegen." Signalisiert Erklärungsnotstand . - "Die Gehaltsfrage sollten wir in einem persönlichen Gespräch..." Überflüssig. -" Für ein Vorstellungsgespräch stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung". Klingt nach beruflicher Not. Da der erste Satz des Anschreibens meist der schwierigste ist, mögen die folgenden Beispiele die Richtung weisen: - "... als Absolventin der .... interessiert mich eine Aufgabe, die es mir ermöglicht..." - "... nach vierjähriger Tätigkeit als ... suche ich eine Aufgabe, die.... " - " Die Möglichkeit als ..... zu arbeiten..." Skizzieren Sie knapp Ihre momentane berufliche Situation und jene Kenntnisse und Erfahrungen, die Sie für die ausgeschriebene Aufgabe empfehlen. Für jene, die sich beruflich bereits nach kurzer Zeit wieder verändern möchten, noch ein Tabusatz: "die Gründe für den angestrebten Wechsel würde ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch erläutern." Bitte im Zweifelsfall streichen. Und noch etwas: Ein Anschreiben, das auf mehrere Stellenangebote passt, gibt es nicht. Jedes Anschreiben sollte einmalig sein - wie Ihre Unterschrift, die Sie auf keinen Fall vergessen dürfen. Freitag, 3. Juli 2009Vergeben: "Best Job of the World"![]() Brite tritt Traumjob an Arbeitsbeginn im Paradies: Zwei Monate nach seinem Sieg ist der Brite Ben Southall auf Hamilton Island in Australien eingetroffen. Arbeitsaufgaben, die lösbar sind: "Schwimmen, schnorcheln, Freundschaften mit den Einheimischen schließen und das tropische Queensland-Klima und den Lifestyle dort genießen", wie es in der Job-Beschreibung steht. Der 34-jährige Southall hatte sich im Mai mit seinem Video und im anschließenden Auswahlverfahren gegen fast 35.000 Interessenten aus aller Welt durchgesetzt. Die Tourismusbehörde von Queensland hatte mit der Ausschreibung für den "Best Job of the World" ein Marketing-Coup gelandet. Die Kampagne, die den an der weltweiten Finanzkrise leidenden Tourismus ankurbeln sollte, wurde zu einem Erfolg des viralen Marketings und wurde von Taiwan sogleich kopiert Sydney - "How exciting can it get!" - Wie aufregend!, schreibt Ben Southall am Dienstag in seine Twitter-Blog, "ich kann es nicht erwarten, Meer zu sehen!" Allerdings vermisst Ben schon jetzt den Sonntagsbraten seiner Mutter. Er zeigte sich aber optimistisch, auch mit Barbecue und Shrimp-Spießchen klar zu kommen ... Mittwoch, 21. Januar 2009"Beste Job der Welt"Krisenstimmung weltweit, doch dieser Job ist sicher eines der attraktivsten Angebote, die der Arbeitsmarkt derzeit zu bieten hat: "Inselwart für das Great Barrier Reef gesucht". Die Aussicht auf "den besten Job der Welt" mit guter Bezahlung für's Ausspannen an einem australischen Traumstrand ruft derzeit hunderttausende Menschen aus der ganzen Welt auf den Plan. Wer würde nicht gerne sechs Monate am Strand liegen, schnorcheln, sich sonnen und dafür auch noch gut bezahlt werden? "Am Great Barrier Reef herrscht das ganze Jahr über angenehm warmes Klima und das Zusammenspiel von blauem Himmel, kristallklarem Wasser und weißem Sand bilden die perfekte Kulisse für ein ideales Inselleben", so die Stellenausschreibung: The Best Job in the World – Island Caretaker Great Barrier Reef About the job Tourism Queensland is seeking applicants for the best job in the world! The role of Island Caretaker is a six-month contract, based on luxurious Hamilton Island in the Great Barrier Reef. It’s a live-in position with flexible working hours and key responsibilities include exploring the islands of the Great Barrier Reef to discover what the area has to offer. You’ll be required to report back on your adventures to Tourism Queensland headquarters in Brisbane (and the rest of the world) via weekly blogs, photo diary, video updates and ongoing media interviews. On offer is a unique opportunity to help promote the wondrous Islands of the Great Barrier Reef. Other duties may include (but are not limited to) Feed the fish - There are over 1,500 species of fish living in the Great Barrier Reef. Don’t worry – you won’t need to feed them all. Clean the pool - The pool has an automatic filter, but if you happen to see a stray leaf floating on the surface it’s a great excuse to dive in and enjoy a few laps. Collect the mail – During your explorations, why not join the aerial postal service for a day? It’s a great opportunity to get a bird’s eye view of the reef and islands. About the job package Living above the Great Barrier Reef is a pretty unique benefit, but the successful candidate will also be paid a salary package of AUD $150,000 for the six-month contract. You’ll receive return airfares from your nearest capital city (in your home country), accommodation and transport on Hamilton Island, travel insurance for the contract period, computer, internet, digital video and stills cameras access, plus travel to a number of the other Islands of the Great Barrier Reef. The six-month contract commences 1st July 2009. About the location Stretching for 2,600 kilometres, and composed of over 2,900 individual reefs and 900 islands, the Great Barrier Reef in Queensland, Australia is the world’s largest coral reef system. The World Heritage Listed area supports a diversity of wildlife including whales, dolphins, sea turtles and more than 1,500 species of fish. The reef is an extremely popular destination for tourists, sustainably managing approximately 2 million visitors each year. Education/Experience Requirements: A broad range of experience will be considered, but the successful applicant should possess: - Excellent interpersonal communication skills - Good written and verbal English skills - An adventurous attitude - Willingness to try new things - A passion for the outdoors - Good swimming skills and enthusiasm for snorkelling and/or diving - Ability to engage with others - At least one year’s relevant experience How to apply: Want the best job in the world? If you enjoy new experiences and you can spare six months to enjoy life above the Great Barrier Reef, you’re already in with a good chance. It’s easy to apply. Step 1: Create a video application (in English and in 60 seconds or less) telling us why you’re the best person for the job and demonstrating your knowledge of the Islands of the Great Barrier Reef. Step 2: Fill out a brief application form and upload your video to www.islandreefjob.com. Applications close 11.59pm UTC 22nd February 2009 Applications open on 2.00pm UTC 9th January and close 11.59pm UTC 22nd February 2009. About the application process: Eleven candidates will be invited to the Islands of the Great Barrier Reef for an interview from the 3rd to the 7th May 2009. So, if you want the best job in the world, you’ll need to be available to travel to Queensland for the final interview selection process. You’ll also need to be available to start work on the 1st July 2009. Tourism Queensland will select ten candidates. Visitors to www.islandreefjob.com will have the chance to select one Wild Card candidate, who will also participate in the final interview selection process. All applicants must be eligible for a short term business visa for the interview selection process and a long term temporary employee visa for the contract period. For more information and to apply please visit: Weitere Informationen...Great Barrier Reef Weitere Informationen... Bewerbung 78.000 Euro Gehalt für sechs Monate im Paradies. Einzige Aufgabe: Ein Internet-Tagebuch führen - und das in einer Villa mit Pool und Meeresblick. Halbjahres-Vertrag in Vier-Millionen-Villa Und arbeiten müsse man dafür so gut wie gar nicht, meint Anthony Hayes, der Chef der Tourismusbehörde von Queensland: "Das ist wirklich der beste Job der Welt. Wir bieten einen Halbjahres-Vertrag, mit Unterbringung in einer Vier-Millionen-Villa direkt am Strand von Hamilton Island mit Blick über den Pazifik. Wir bezahlen 150.000 australische Dollar und die einzige Aufgabe ist es, rund um die Inseln zu reisen und zu genießen was das Great Barrier Reef zu bieten hat." Aufgaben: Schnorchel, Sonnenbaden, Bloggen Mit der Aktion will der australische Bundesstaat Queensland den Tourismus ankurbeln. Der bezahlte Inselbewohner muss während seines Aufenthaltes auf Hamilton Island Schnorcheln, Schwimmen, Sonnebaden und währenddessen über Video-Blogs Werbung für das Great Barrier Reef machen. Computer-Kenntnisse sind deshalb von Vorteil. "Es soll natürlich hauptsächlich Spaß machen, aber ein wenig Ernst ist auch dabei, so Hayes. Weitere Informationen... Bewerbung Bewerbungsschluss ist der 22. Februar 2009 Dienstag, 23. September 2008Was erwarten Bewerber?
Welche Erwartungshaltung haben Bewerber?
Insgesamt wurden 7854 Teilnehmerantworten ausgewertet, bei der Nennung von Kriterien waren Mehrfachwertungen möglich. So liegen die Erwartungshaltungen bei vielen Bewerbern hinsichtlich der drei genannten Antworten dicht beisammen: 78 % erwarten eine kurzfristige Rückantwort / Eingangsbestätigigung 76 % erwarten eine aussagefähige Stellenbeschreibung 62 % erwarten klare Angaben zum Unternehmen und Ansprechpartner Montag, 18. August 2008Die 50 wichtigsten Fragen an einen Bewerber![]() Der Bewerber muß in einem Vorstellungsgespräch sein Fachwissen unter Beweis stellen. Gleichzeitig muß er Fragen beantworten können, die > seine persönliche Selbsteinschätzung und seine beruflichen Erwartungen > seine persönliche und familiäre Situation > seinen Informationsstand über das zukünftige Unternehmen sowie seine Motivation, dort zu arbeiten betreffen. Die vorliegende Aufstellung der 50 wichtigsten Fragen gibt Bewerbern.... - Berufsanfängern wie Praktikern - die Gelegenheit, sich im Vorfeld der Bewerbung schriftlich und selbstkritisch mit der eigenen Person auseinanderzusetzen. Zuätzlich aufgeführte Hintergrundfragen und Erklärungen sollen Denkanstöße, aber keine Patentrezepte für den Bewerbungserfolg ver- mitteln. Eine ehrliche und individuell formulierte Antwort im Frei- raum hilft, unangenehme und kritische Situationen im Vorstellungs- gespräch gut zu meistern. Pesönliche Selbsteinschätzung und berufliche Erwartungen 1. Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen? Wie würden Sie sich selbst charakterisieren? Wie würde Sie ein guter Freund beschreiben? Antwort: Kann sich der Bewerber selbst richtig einschätzen? Hat er Selbstbe- wußtsein und ein gesundes Selbstvertrauen? Nennt er nur sehr allge- meine Eigenschaften wie "fleißig" oder "pünktlich", oder auch solche, durch die er sich positiv von anderen Bewerbern abhebt, die etwa die gleiche Ausbildung haben wie er? Entspricht das Stärkenbündel (Eignungsprofil) des Bewerbers dem Anforderungsprofil für eine bestimmte Stelle? Sind die Schwächen für diese Position unerheblich? Kann der Bewerber diese Schwächen innerhalb einer angemessenen Zeit reduzieren? Nennen Sie auch einige Ihrer Schwächen, die nicht ent- scheidend ins Gewicht fallen. Menschen ohne Schwächen gibt es nicht. 2. Welche Ziele wollen Sie heute in fünf Jahren erreicht haben? Antwort: Denkt der Bewerber tätigkeitsorientiert (Was liegt so an, was kommt auf mich zu) oder zielorientiert (Was will ich eigentlich erreichen, was muß ich alles tun?). Geht der Bewerber arbeitsmethodisch vor? Hat der Bewerber realistische Karrierepläne? 3. Was verstehen Sie unter Erfolg? Antwort: Unter Erfolg kann die Annahme und gute Bewältigung von Herausforde- rungen und das Erreichen von privaten und/oder beruflichen Zielen verstanden werden. 4. Nennen Sie die größten Erfolge in Ihrem Leben. Was waren Ihre größten Mißerfolge? Antwort: Sind die Erfolge auf Zielstrebigkeit, Fleiß oder besonderes Engage- ment zurückzuführen, oder fielen sie dem Bewerber einfach in den Schoß? Kommen diese Erfolge mehr aus der beruflichen oder privaten Sphäre? Welche Konsequenzen hat der Bewerber aus Mißerfolgen gezogen? 5. Welche Gehaltsvorstellungen haben Sie? Wieviel möchten Sie in fünf Jahren verdienen? Antwort: Kennt der Bewerber seinen eigenen Wert? Kann er diesen Wert auch nach außen vertreten? Hat er eine konkrete Vorstellung vom Wert des künftigen Arbeitsplatzes? Hat der Kandidat realistische Gehaltsvor- stellungen? Kennt er Gehaltsstrukturen und die mögliche Gehaltsband- breite bei seinen eigenen Forderungen? Informieren Sie sich recht- zeitig über den Gehaltsrahmen vergleichbarer Positionen! 6. Welche beruflichen Ziele haben Sie? Wann wollen Sie diese endgül- tig erreicht haben? Antwort: Kann der Bewerber seine Stärken in einen realistischen Plan einbrin- gen? Verfolgt der Bewerber überhaupt ein Ziel? 7. Arbeiten Sie lieber allein oder in einer Gruppe? Antwort: Ist der Bewerber eher introvertiert oder extrovertiert? Ist er bereit, sich anzupassen und einzuordenen? Ist er teamfähig? Verfolgt er einen mehr sachorientierten oder mehr mitarbeiter orientierten Arbeitsstil? 8. Was ist Ihnen bei Ihrem Arbeitsplatz besonders wichtig? Antwort: Orientiert sich der Bewerber ausschließlich an der materiellen Aus- stattung einer Stelle oder sind für ihn immaterielle Aspekte eben- falls wichtig? Persönliche und familiäre Situation 9. Erzählen Sie bitte etwas über sich selbst. Antwort: Mit dieser Aufforderung wird das Vorstellungsgespräch häufig eröff- net. Bitte keine langatmigen Romane! Berichten Sie in ca. drei Minuten von den wichtigsten Stationen in Ihrem Leben. Legen Sie dabei besonderes Gewicht auf jene Gesichtspunkte, die im Hinblick auf die gewünschte Stelle bedeutsam sind. 10. Sind Sie ledig/verheiratet/verwitwet? Antwort: 11. Haben Sie Kinder? Wie alt sind diese? Antwort: Wer Kinder hat, ist wegen deren Schulsituation weniger mobil. 12. Welchen Beruf übt Ihr Ehepartner / Ihre Elten aus? Antwort: Aus welchem Milieu kommt der Bewerber? Welchen Einflüssen unterliegt er? Ist er durch den Beruf des Partners relativ immobil? 13. Wie steht Ihr Partner / Ihre Partnerin zu Ihrer Bewerbung? Akzeptiert er / sie einen eventuellen Umzug? Antwort: Unterstützt die Partnerin / der Partner die Bewerbung oder verhält sie / er sich ablehnend? 14. Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Welche Hobbies haben Sie? Antwort: Hat der Bewerber einen begrüßenswerten Ausgleich zum Beruf? Betreibt er ein unfallträchtiges Hobby, z.B. Motorradfahren? Kostet das Hobby viel Zeit und hindert es den Bewerber daran, auch einmal Überstunden zu machen? 15. Sind Sie in Vereinen, Verbänden oder Organisationen tätig? Bekleiden Sie ein öffentliches Amt oder Ehrenamt? Antwort: Besitzt der Bewerber organsatorisches Geschick? Ein Engagement außerhalb des Berufes zeugt von Initiative und Kommunikationsfreude und wird daher gerne gesehen, solange die berufliche Tätigkeit dadurch nicht entscheidend beeinflußt wird. 16. Üben Sie Nebentätigkeiten aus? Haben Sie andere Einkommensquellen? Antwort: Steht die volle Arbeitskraft des Bewerbers dem Unternehmen zur Verfügung? Ist der Bewerber durch andere Einkommensquellen finanziell unabhängig? 17. Sind Sie schwerbehindert? Antwort: Die Frage nach Schwerbehinderung ist erlaubt. Kann der Bewerber erkennen, daß er die vorgesehene Tätigkeit nicht oder nur sehr eingeschränkt ausüben kann, muß er auch ungefragt auf seine Behinde- rung hinweisen. 18. Können Sie irgendwelche Tätigkeiten aus gesundheitlichen Gründen nicht ausüben? Antwort: Wer an einer Krankheit leidet, die seine Leistungen am zu besetzenden Arbeitsplatz erheblich beeinträchtigt, muß diese offenbaren. 19. Sind Sie an einer medizinischen Einstellungsuntersuchung auf unsere Kosten einverstanden? Antwort: Viele Unternehmen verlangen vor Abschluß eines Arbeitsvertrages eine Einstellungsuntersuchung, z.B. bei Mitarbeitern im Entwicklungs- hilfsdienst. Obwohl der Bewerber nicht verpflichtet ist, sich unter- suchen zu lassen, verspielt er möglicherweise bei einer Weigerung seine Einstellungschancen. 20. Sind Sie bereit, uns ein polizeiliches Führungszeugnis vorzule- gen? Müssen Sie in der nächsten Zeit mit einem Eintrag ins Führungs- zeugnis wegen eines laufenden Ermittlungs- oder Strafverfahrens rechnen? Antwort: Diese Frage wird oft gestellt, um eine direkte (peinliche) Erwähnung von Haftstrafen oder laufenden Strafverfahren zu vermeiden. Strafta- ten, die im Zentralregister gelöscht sind, und nicht mehr im Füh- rungszeugnis erscheinen, dürfen verschwiegen werden, soweit sie für die Art der zu besetzenden Position unwichtig sind. Schulischer und beruflicher Werdegang 21. Welche Schulen haben Sie besucht? Antwort: Hat der Bewerber Schulen gewechselt? Warum? 22. Wo und wie lange haben Sie studiert? Antwort: Nach welchen Kriterien hat der Bewerber seinen Studienort ausgewählt? Hat er kurze oder lange Zeit studiert? Hat der Bewerber Erfahrungen im Ausland gesammelt? 23. Welche Fächer Ihrer Schul- und Berufsausbildung haben Ihnen Spaß gemacht, welche nicht? Antwort: Waren schon frühzeitig spezielle Begabungen oder Neigungen erkennbar? Decken sich die für die Position wichtigen Schul- und Ausbildungs- fächer mit den Interessen des Bewerbers? 24. Welche Praktika haben Sie absolviert? Wo? Antwort: Hat sich der Bewerber frühzeitig um eine Praktikumsstelle bemüht? In welchen Unternehmen? 25. Wie lautete das Thema Ihrer Examens-, Diplom- oder Doktorarbeit? Antwort: Hat der Bewerber ein praxisnahes Thema bearbeitet? 26. Waren Sie Mitglied in einer Studentenorganisation? Haben Sie sich außerhalb Ihres Studiums in einer Partei, in einem Verband, in einem Verein, einer kirchlichen oder caritativen Organisation engeagiert? Antwort: War der Bewerber außerhalb der Hochschule (im Rahmen des Grundgeset- zes) aktiv und hat dabei Führungsfähigkeit bewiesen? 27. Welche Bücher haben Sie im letzten Jahr gelesen? In welchen Theaterstücken, Filmen, Konzerten waren Sie? Welche Zeitungen und Zeitschriften lesen Sie? Wie bilden Sie sich weiter? Antwort: Ist der Bewerber geistig beweglich? Bemüht er sich um eine gute Allgemeinbildung und eine sinnvolle Weiterbildung? Beschäftigt er sich auch mit Dingen außerhalb seines Fachgebietes? 28. Gibt es Personen, die Ihren Berufsweg entscheidend beeinflußt haben? Wer hatte in Ihrem Leben den größten Einfluß auf Sie? Antwort: Persönlichkeiten, die als Vorbilder gesehen werden, sind selten geworden. Begründen Sie, in welchen Bereichen gegebenenfalls diese Personen Sie geprägt haben. 29. Warum waren Sie arbeitslos? Erklären Sie bitte die Lücken in Ihrem Lebenslauf. Antwort: Der Interviewer erwartet eine plausible und ehrliche Antwort. Ein Bewerber soll nachweisen, daß er in dieser Zeit z.B. durch Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen und durch vielfältige Bemühungen seinen Wiedereintritt in das Berufsleben aktiv forciert hat. 30. Welche Aufgaben hatten Sie in Ihrer letzten Stellung? Antwort: Hat der Bewerber genügend Erfahrungen für die jetzige Stelle gesammelt? Wie war sein Arbeitsstil im letzten Unternehmen? 31. Haben Sie Ideen entwickelt und realisiert? Welche Probleme haben Sie gelöst? Antwort: Besitzt der Bewerber Kreativität, Durchsetzungs- und Problemlösungs- fähigkeit? Wie selbständig denkt und arbeitet er? 32. Wie war die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Kollegen? Wie sind Sie mit Ihrem letzten Chef zurechtgekommen? Dürfen wir uns bei ihm nach Ihnen erkundigen? Antwort: Kommt der Bewerber gut mit anderen Menschen zurecht? Ist er ein "schwieriger" Mensch? Sucht er die Schuld auch einmal bei sich selbst oder immer nur bei anderen? Spricht der Bewerber positiv oder negativ über seine letzte Firma, seine Kollegen und Chefs? 33. Können Sie Referenzen vorlegen? Antwort: Geben Sie (nach Rücksparche mit den Betroffenen) zwei bis drei Personen an. 34. Warum haben Sie so oft gewechselt? Warum haben Sie noch nie gewechselt? Antwort: "Verkaufen" Sie häufige oder fehlende Strellenwechsel, ohne sich selbst oder andere in ein negatives Licht zu rücken. 35. Unterliegen Sie einem Wettbewerbsverbot? Antwort: Der Bewerber muß ein Wettbewerbsverbot nach Ort, Zeit und Gegenstand im Vorstellungsgespräch angeben. Informationsstand über das künftige Unternehmen 36. Haben Sie sich schon einmal bei uns beworben? Antwort: Hat der Bewerber z.B. schon einmal ein Praktikum in diesem Unterneh- men absolviert? Aus welchem Grund wurde er gegebenenfalls abgelehnt? 37. Welche Aussage in unserer Anzeige hat Sie besonders angesprochen? Antwort: Hat der Bewerber die Anzeige wirklich aufmerksam gelesen? Ist der Inhalt der Anzeige beim Leser "richtig" angekommen? 38. Weshalb haben Sie sich gerade für diese Stelle beworben? Was qualifiziert Sie Ihrer Meinung nach für diese Stelle? Antwort: 39. Es gibt noch viele andere Bewerber für diese Position. Was können Sie für uns tun, das ein anderer nicht ebensogut könnte? Warum sollen wir Sie einstellen? Warum glauben Sie, der geeignete Kandidat für diese Stelle zu sein? Antwort: Was kann der Kandidat zu seinen Gunsten vorbringen? Kann er gefor- derte Kenntnisse und Fähigkeiten nachweisen? Weisen Sie auf Erfah- rungen, Leistungen und Erfolge hin. 40. Woher wissen Sie, daß diese Position frei wird? Antwort: Arbeiten Verwandte oder Bekannte des Bewerbers im Unternehmen? Welche Informations- und Bewerbungsmöglichkeiten hat der Bewerber ausge- schöpft? 41. Was wissen Sie über unser Unternehmen? Antwort: Hat sich der Bewerber wirklich gründlich vorinformiert und vorberei- tet? Kennt er z.B. Produkte, Umsatz und Umsatzentwicklung? 42. Warum möchten Sie gerade bei uns anfangen? Antwort: Wie ist der Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam geworden? Woher kennt der Bewerber das Unternehmen? Kann er eine gute Begründung für seine Bewerbung vorbringen? 43. Wie stellen Sie sich die Arbeit an Ihrem zukünftigen Arbeitsplatz vor? Antwort: Hat der Bewerber ausreichend Praxisluft geschnuppert? Hat er realistische Vorstellungen von den Aufgaben der angestrebten Stelle? 44. Welche Aufgaben möchten Sie gerne übernehmen? Welche Tätigkeiten interessieren Sie überhaupt nicht? Antwort: Seien Sie ehrlich. Zeigen Sie, daß Sie Ihre Stärken und Neigungen aufgrund intensiver Selbstanalyse und von Erfahrungen richtig ein- schätzen. 45. Haben Sie sich auch bei anderen Firmen beworben? Antwort: Bestätigen Sie ca. drei Kontakte. Nennen Sie aber keine Namen oder Adressen. 46. Wie lange wollen Sie bei uns bleiben? Antwort: Zeigen Sie Interesse an einer langfristigen Karriere im Unternehmen. Sprechen Sie aber nie von einer lebenslangen Bindung. Herausforde- rungen, Chancen, Möglichkeiten und Erfolge seien die entscheidenden Kriterien für die Dauer der Zusammenarbeit. 47. Wie lange wird es Ihrer Meinung nach dauern, bis Sie sich eingearbeitet haben? Antwort: Viele Stellen erfordern eine längere Einarbeitungszeit. Betonen Sie, daß Sie sich zwar den Anforderungen der Stelle gewachsen fühlen, aber bis zur vollständigen Einarbeitung 6 bis 12 Monate vergehen können. 48. Welche Erwartungen haben Sie an künftige Kollegen und Chefs? Welchen Führungsstil bevorzugen Sie? Antwort: Ist der Bewerber an kollegialem Verhalten und am Betriebsklima interessiert? Ist er teamfähig? Wie wird er mit Kollegen und Chefs auskommen? "Paßt" der Bewerber menschlich in dieses Unternehmen? Ist er lernfähig und lernwillig im Umgang mit anderen? 49. Sind Sie bereit, Ihren Wohnort zu wechseln, wenn das nach unserer Meinung aus betrieblichen Gründen notwendig ist? Antwort: Ist der Bewerber geographisch mobil? Was sagt seine Familie zu einer möglichen Versetzung? 50. Sind Sie bereit, auch einmal am Samstag oder Sonntag zu arbeiten, wenn betriebliche Gegebenheiten das erforderlich machen? Antwort: Wie wird sich der Bewerber für das Unternehmen einsetzen? Was sagt seine Familie zu möglichen Überstunden? Von einer qualifizierten Fach- ubnd Führungskraft wird erwartet, daß sie in gewissem Rahmen Überstunden zu leisten bereit ist Dienstag, 20. Mai 2008Erst prüfen, dann bewerben![]() "Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch was bess’res findet." Diese Weisheit gilt nicht nur für den Bund des Lebens, sondern ebenso für die Karriereplanung. Denn nicht immer hält der auserkorene Arbeitgeber, was er im Stellenangebot versprochen hat. Will heißen: Viele Firmen nehmen es bei der Suche nicht so genau mit der Wahrheit - und das Verschwiegene sorgt später im Job-Alltag oftmals für Verstimmungen oder Frust. Wie man derlei Enttäuschungen vermeiden kann? Für den Personalberater Helmut Winter ist die Antwort klar: "Viele Stellenangebote enthalten Informationen, die zwischen den Zeilen stehen". Sie gekonnt zu dechiffrieren, sei die eingentliche Kunst. Der Experte vertritt die Auffassung, dass man sich als Bewerber die Methoden der Headhunter aneignen und dadurch gleichsam zum Jobhunter werden sollte. Dabei geht es auch um eine spezifische Form der Informationsrecherche, also ein methodisches Vorgehen. Eine Methode, die nicht eigens für Geheimdienste entwickelt wurde, lässt sich auf Ihre individuelle Jobsuche adaptieren. Sie setzt auf unterschiedliche Quellen, die Bewerber auswerten sollten, bevor sie sich für oder gegen einen Arbeitgeber entscheiden: 1. Printmedien: Je umfassender der Presse-Scan erfolgt, desto facettenreicher wird das Bild des ins Visier genommenen Unternehmens. Viele Printmedien halten daneben im Internet umfangreiche Archive (teils kostenpflichtige) im Internet vor. 2. Internet: Suchmaschinen bieten eine hervorragende Möglichkeit, auch weiter zurückliegende Zeiten mit in die Betrachtung einzubeziehen. Bei börsennotierten oder grösseren Unternehmen bieten Finanz- und Börsenportale ausgezeichnete Informationen. Gute Dienste leisten in vielen Fällen Online-Branchendiensten, sich über die derzeitige Marktsituation des potenziellen Arbeitgebers zu informieren. 3. PR-Abteilung: Wer sich an die Öffentlichkeitsarbeiter wendet, bekommt zwar nicht immer die gewünschte Auskunft. Oft versenden sie aber Unternehmensberichte. Die meisten Unternehmen betreiben eine Website, um über sich zu informieren. Gleichen Sie die von Ihnen recherchierten Informationen mit den unternehmenseigenen Aussagen und Darstellungen ab. 4. Freundeskreis: Im privaten Umfeld gibt es häufig Leute, die bereits Erfahrungen mit dem Unternehmen gesammelt haben. 5. Das "Bauchgefühl": Sie kommen zum Vorstellungsgespräch, lernen ihren potentziellen neuen Chef kennen. Können Sie sich vorstellen, tatsächlich mit ihm zusammen zu arbeiten? Oder sagt Ihnen Ihr Bauch: Tu`s nicht". Dann hören Sie ruhig auf Ihr Gefühl und lassen Sie sich nicht nur von dem vermeintlich attraktiven Job leiten. Absagen ... die Zweite!![]() Glücksbriefe... bloss kein Fettnäpfchen auslassen! Absagen an einen Bewerber! Auf diesem Feld spielen manche Unternehmen die Klaviatur geradezu virtuos, die ganze Bandbreite Ihres Einfühlungsvermögens, Regeln der Höflichkeit und Qualitätsmaßstäbe drücken sich hier aus. Diese Absagen haben es in sich. Kein vernünftiger Mensch darf wohl ernsthaft annehmen, dass der Verfasser einer solchen Mail, die Entscheidung nicht aus sachlichen und fachlichen Bewertungsgründen geschrieben hat. Es stellt sich also die Frage, nach welchen Gesichtspunkten die Entscheidung getroffen wurde. Das nachfolgende "Geschmacksmuster" vermag Ihnen einen kleinen Einblick in das unerschöpfliche Reservoir solcher Absagen vermitteln. Was soll ein Bewerber eigentlich davon halten, wenn ihm mitgeteilt wird: (original Wortlaut) Sehr geehrte Bewerberin bzw Bewerber, leider haben wir uns in der Zwischenzeit bereits für einen anderen Bewerber entschieden. Nehmen Sie das nicht als Wertung ihrer Bewerbung. Wir wünschen ihnen für ihre weiteren Bewerbungen viel Glück. Entschuldigen sie bitte die nicht direkte Anrede, leider ist die Anzahl der Emailbewerbung unvollstellbar gross. Mit freundlichen Grüßen :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Mittwoch, 30. April 2008Who`s who: LegalProfession
Wer professionell arbeiten möchte, um seiner ausgewählten Klientel exzellente Ergebnisse zu liefern, muss sich spezialisieren.
So lautet die Devise von Kathrin Gerloff und Marion Proft. Als Personalberaterinnen haben sie sich auf das Recruitment im juristischen Bereich spezialisiert: LegalProfession Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist der anwaltliche Berufsstand und die damit verbundene juristische Arbeitsweise. Der Kern der Personalauswahl ist für beide Beraterinnen die Frage: “Wie arbeiten Sie - auf welche Art und Weise kommen Sie zum Ziel?” Aus ihrer Sicht liegt in der Identifizierung der verschiedenen Arbeitsstile, die in der Persönlichkeit der Kandidaten begründet sind, der Schlüssel zu einer effektiven Teamarbeit, einer angenehmen Kanzlei- und Unternehmenskultur und einer serviceorientierten Assistenz. Die Maxime von LegalPrefession heißt: Respekt. Respekt, vor der Persönlichkeit, vor den Karrierestufen und Zeugnissen, vor der individuellen Arbeitsweise und den erbrachten Leistungen. . ![]() About... Kathrin Gerloff & Marion Proft Kathrin Gerloff hat nach ihrem betriebswirtschaftlichen und sprachwissenschaft- lichen Studium ihre Expertise als Personalrecruiterin und Office Managerin in einer Anwaltskanzlei erworben. Marion Proft verfügt als Diplombibliothekarin für wissenschaftliche Bibliotheken über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der juristischen Medien- und Informationsrecherche. Sie arbeitet seit fünf Jahren als freie Bildungsberaterin und Bewerbungscoach. Wir sind zertifizierte DISG® Persönlichkeitstrainerinnen und setzen das wissenschaftliche Modell erfolgreich bei der Personalauswahl und im Coaching ein. Zu unseren Kunden zählen internationale Sozietäten, große und mittlere Kanzleien sowie Rechts- und Personalabteilungen von Unternehmen als auch Vereine und Verbände. Wir verstehen uns als Recruiting-Service mit kompetenter Beratung und persönlicher Begleitung. Mit unseren Angeboten zur Berufsorientierung wollen wir uns als Adresse für den Nachwuchs im juristischen Bereich etablieren. Wir über uns: LegalProfession - bietet Ihnen spezialisierten Service im juristischen Bereich von der zukunftsorientierten Personalberatung bis zur zielgerichteten Besetzung bestehender Vakanzen. Unser Ansatzpunkt ist der juristische Berufsstand, in seiner Besonderheit, seiner Tradition und in seiner entwicklungsbedingten Veränderung. Unser Ziel ist es, Menschen in juristischen Berufen auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten und sie in Arbeitsbereiche zu vermitteln, die ihren besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften optimal entsprechen. Dabei denken wir synergetisch und richten uns an Kanzleien & Unternehmen, Anwälte & Justiziare sowie an das Personal im juristischen Officebereich. Unsere Unternehmenskultur ist vom Respekt für den Menschen geprägt und zielt auf eine kontinuierliche Verbesserung unserer Leistung. Unser Konzept trägt der internationalen Entwicklung des Marktes Rechnung und berücksichtigt die durch Fusion und Spezialisierung hervorgerufenen Veränderungen in Kanzleien und Unternehmen. Unsere Strategie ist die rechtzeitige Nachwuchssicherung. Unsere besondere Kompetenz liegt in der Kenntnis der juristischen Ausbildungswege, Berufsabschlüsse und Bildungseinrichtungen und ein speziell darauf ausgerichtetes Recruiting. Wir unterstützen Sie im Wettbewerb um die Talente. Unser Instrument ist das DISG® Persönlichkeitsmodell zur effektiven Personalauswahl und Mitarbeiterentwicklung in Übereinstimmung mit der Unternehmenskultur. Unsere Methode ist der permanente Perspektivenwechsel. Wir arbeiten am Schnittpunkt zwischen Kanzleien, Unternehmen, Anwälten, Justiziaren und Office Personal - wir vermitteln und schaffen Akzeptanz und Verständnis. Unsere Denkweise richtet sich in die Zukunft. Wir begleiten den gesellschaftlichen Wandel und vermitteln FutureFitness für Entscheider und Aufsteiger. Sonntag, 20. April 2008Bewerbung abgelehnt?![]() Bewerber sind oft ratlos, Hoffnungen am Boden zerstört, halten eine Absage auf eine Bewerbung für eine interessante und ausserordenlich attraktive Position in den Händen. Warum entscheiden sich Personaler oder Firmenchefs gegen eine/n Kandidaten/in? Häufig liegt es nicht daran, dass Qualifikationen oder Fachkenntnisse nicht genügen. Persönlichkeitsmerkmale, Unsicherheiten, mangelnde Vorbereitung auf das Gespräch oder ein unpassender Auftritt sind, wie die nachfolgende Auflistung zeigt, Ablehnungsgründe: Hier das Ranking: 26% fanden die Kleidung unangemessen, 19% beklagten sich über Unpünktlichkeit der Bewerber, 15% fanden das übertriebene Interesse an der Bezahlung nicht gut, 11% mochten Kandidaten nicht, die sich abfällig über Kollegen äußerten, 9% fehlte der feste Händedruck, 7% konnten keine klaren Ziele oder Ehrgeiz erkennen, 5% vermissten den Augenkontakt, 4% nannten die mangelnde Kenntnis über das Unternehmen den entscheidenden Fehler, 3% mochten das undeutliche Gemurmel der Kandidaten nicht. 1% lehnten Bewerber ab, die ohnehin schon alles wissen. Interviews - Bosses give top reasons why you don't get the job If you dress well, are polite, honest and appear enthusiastic, then you’re half way there. From the moment you enter the interview room to the moment you leave, it only takes a second to say or do something that could ruin your chances of getting the job. Whilst a positive, friendly welcome can be immediately endearing, you can just as quickly gain a negative impression if you turn up with your top button undone. Peninsula, the UK’s largest employment law firm, recently conducted a survey amongst its clients regarding their interview experiences. Bosses across the UK were asked to name the one aspect of interview behaviour they disliked most. The results were as follows, compiled to form the Top 10 reasons why candidates don’t get the job: 1. 26% disliked improper dress for an interview above all. 2. 19% cited lateness as their greatest frustration. The survey revealed that ‘1 in 7’ candidates arrive late for an interview. 3. 15% of interviewers take the greatest dislike to a disproportionate interest in salary. 4. 11% primarily dislike candidates that are cynical about colleagues past or future. 5. 9% rate a poor handshake as the beginning of the end. 6. 7% were primarily unimpressed by a lack of clear goals and career ambition. 7. 5% said that lack of eye contact was their pet hate. 8. 4% said that failure to research into the company and its business structure is the biggest mistake. 9. 3% cited mumbling as the top reason to discard a candidate. 10. The final 1% dislike the know-it-all candidate and agree that every candidate has something to learn. Peter Done, Managing Director of Peninsula, commented that interviews are typically the first time the candidate and the company will have met face to face. Either party may have preconceptions about the other whether it comes from CVs or from knowledge of the company. However it’s vital that you approach the interview with an open mind and a positive attitude. Five of the above ten elements of interview appearance and behaviour are recognised before the questions have begun in earnest. A casual and loose handshake for example will either signal a positive intent or a cagey, indifferent attitude. “It’s a shame to get off on the wrong foot”, says Peter. The majority of these common interview errors are very basic. If you dress well, are polite, honest and appear enthusiastic, then the survey shows that you’re half way there. It is the unprepared candidate that struggles and is usually guilty of these mistakes. This may be because they are simply lazy or that they are a little over-confident in their own ability. Peninsula Business Services
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