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Freitag, 8. Februar 2008DBU & Handwerk: Kampagne...
„Haus sanieren - profitieren" Kampagne sensibilisiert für energetische Sanierung
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat in Kooperation mit dem Handwerk die Kampagne „Haus sanieren - profitieren" ins Leben gerufen. Nach dem Start in den Pilotregionen Osnabrück und Münster wird die Gewerke übergreifende Kampagne jetzt auf ganz Deutschland ausgeweitet. Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen bietet bereits die ersten Schulungen dezentral bei den Kreishandwerkerschaften an. Die Stiftung fördert die Kampagne mit fünf Millionen Euro, sodass den beteiligten Handwerksbetrieben das gesamte Informationsmaterial kostenlos zur Verfügung steht. Das Herzstück des auf fünf Jahre angelegten Programms ist ein kostenloser und unverbindlicher Energie-Check, den geschulte Handwerker nach Routinebesuchen bei Ein- und Zweifamilienhausbesitzern durchführen. Ziel der Kampagne ist es, mehr Eigentümer zur energetischen Sanierung ihrer Immobilien zu motivieren. Schließlich benötigen modernisierte Häuser deutliche weniger Energie und tragen so zum Klimaschutz bei. Um den Eigentümer für das Thema zu sensibilisieren, erhalten interessierte Unternehmen, die sich an der Kampagne beteiligen wollen, eine Schulung. Dann kann es losgehen: Sie begutachten das Eigenheim, machen einen kurzen Energie-Check und überreichen dem Hausbesitzer eine Broschüre mit Hinweisen zu den nächsten Schritten. „Das Ganze soll nicht länger als eine halbe Stunde dauern", erläutert Anne Schütte, Umweltberaterin der Handwerkskammer. Mit der Kampagne „Haus sanieren - profitieren" will die DBU Eigentümern einen Leitfaden an die Hand geben, um ihr Haus Schritt für Schritt zu sanieren. Handwerksbetriebe erhalten durch die Kampagne eine Unterstützung, um ihre Aktivitäten im Bereich der Sanierung auszuweiten. Interessierte Betriebe können Schulungen in Osterode, Hildesheim, Göttingen oder Northeim besuchen. Anmeldungen dazu sind unter www.sanieren-profitieren.de unter dem Stichpunkt „Termine" möglich. Mittwoch, 23. Januar 2008Bundesfinanzhof: Pendlerpauschale verfassungswidrig!
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![]() Für Millionen Steuerzahler ein Silberstreif am Horizont. Nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei, dass seit Anfang 2007 die ersten 20 Kilometer zwischen Wohnort und Arbeitsstätte nicht mehr steuerlich abgesetzt werden könnten erklärte heute Bundesfinanzhof. Seit Anfang 2007 sind die 30 Cent je Kilometer aber nur noch vom 21. Entfernungskilometer an steuerlich absetzbar. Die Argumentation des Bundesfinanzminsiteriums: Fahrten zum Arbeitsplatz sind der Privatsphäre zuzuordnen - die Arbeitssphäre beginnt nach dem so genannten „Werkstorprinzip“ erst mit dem Betreten des Arbeitsplatzes. Die große Koalition hatte sich im November darauf geeinigt, die gekürzte Pendlerpauschale erst einmal nicht zu verändern, sondern die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abzuwarten. Gegen die weitreichende Streichung der Pendlerpauschale hatte es verschiedene Klagen mit der Argumentation gegeben: Die Neuregelung habe mit Steuergerechtigkeit nichts mehr zu tun und verstoße gegen tragende Grundprinzipien der Verfassung. Die Entscheidung der Finanzrichter in München dürfte noch nicht das Ende sein, eine abschließende Klärung steht noch aus – nur das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe kann die Neuregelung der Pendlerpauschale endgültig gerichtlich kippen und hat damit das letzte Wort Donnerstag, 20. Dezember 2007Kinder... das ist der Gipfel!
"Schlüsselkinder": Bleibt alles anders...
![]() Kinder, lässt uns die Politik landauf und landab hören, sind der Schlüssel unserer Zukunft. Wie sollen wir da die Realitäten verstehen? Rund 2,5 Millionen Kinder in Deutschland leben auf Sozialhilfeniveau. Pro Tag stehen ihnen im Schnitt 2,72 Euro fürs Essen zur Verfügung. Wer will davon eigentlich ein Kind gesund ernähren? Die Kinderarmutsquote z. B. in Bremerhaven erreicht fast 40 Prozent. Zitatauszug Horst Seehofer im Spiegel-Online Interview vom 18.12.2007: "In jedem Fall haben wir uns zu wenig um Kinderarmut gekümmert. Das ist ein Stück Selbstkritik. Jetzt müssen wir die Kinder aus der Sozialhilfe rausholen. Ich rate uns dringend, den Blick stärker darauf zu richten. Schon bei meiner Kandidatur für den CSU-Vorsitz habe ich ja immer wieder auf diese beschämende Situation hingewiesen". Im Wahlkamp herzt man Kinder gern, das gibt rührige Fotomotive. Liebe Politiker, weniger Betroffenheitsgehabe, keine hohlen Floskeln, mehr "Tacheles", zur Sache! :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: »Dem Trübsinn ein Ende« die Welt gehört in Kinderhände – "Gebt den Kindern das Kommando, sie berechnen nicht, was sie tun" (Liederzeilen von Herbert Grönemeyer) Montag, 22. Oktober 2007Jobsuche im Web
Ohne Web wird Jobsuche schwer
Das Internet wird bei der Jobsuche zunehmend unverzichtbar: Gut jeder dritte Deutsche hat bereits online nach einem Arbeitsplatz gesucht, unter den Jüngeren ist es sogar jeder Zweite. Doch Personalleiter setzen weiter auf den persönlichen Eindruck Für die Jobrecherche nutzen Arbeitssuchende mehrheitlich allgemeine Online-Stellenbörsen und die Webseiten der Arbeitgeber. Jeder Dritte nutzt der Umfrage zufolge branchenspezifische Online-Jobbörsen oder die Internet-Seiten von Tageszeitungen. Das zeigt eine Untersuchung es Marktforschungsinstituts Forsa für den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Verbandspräsident August-Wilhelm Scheer spitzt es sogar noch zu: "Bewerber, die das Internet nicht nutzen, vergeben Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz." Wer das Internet bei der Jobsuche außer acht lässt, vergibt Chancen Bereits 17 Prozent haben sich zudem schon einmal online oder per E-Mail beworben. Bei den unter 35-Jährigen ist es sogar jeder Dritte. Bitkom rät jedoch, dabei auf Seriosität und Genauigkeit zu achten. Informelle Anreden oder lässige Formulierungen - wie in E-Mails häufig gebraucht - seien hier fehl am Platze. Formalien wie eine eindeutige Betreffzeile und nicht zu große Anhänge in üblichen Dateiformaten sollten beachtet werden. Auch eine neutrale E-Mail-Adresse ist den Fachleuten zufolge angeraten. Der Eindruck einer Adresse à la schnucki@zauselbaer.com sei kaum wettzumachen. Vorrangiges Kriterium: Ein guter Eindruck Wer dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, sollte sich im Klaren sein: Was nun zählt, ist vor allem der persönliche Eindruck. Denn die Mehrheit der Personalleiter hierzulande entscheidet sich aufgrund von Erfahrung und ihrer individuellen Einschätzung für neue Mitarbeiter. Das fand der Personaldienstleister Robert Half in einer Befragung von Fachleuten heraus. Immerhin werden manchmal auch fachspezifische Einstellungstests für die Mitarbeiter-Auswahl herangezogen. International ist das Bild nicht immer so eindeutig: Während die Personalleiter in Spanien, Italien, Irland, Frankreich und Japan offenbar auch stark auf ihr persönliches Urteilsvermögen setzen, zählt in Hongkong dagegen ein gut bestandener fachlicher Test viel mehr. Auch in Luxemburg ist das eindrucksvolle Bild, das ein Kandidat hinterlässt, nur die halbe Miete. Hier verlassen sich jeweils nur 14 beziehungsweise 15 Prozent der Personalverantwortlichen ausschließlich auf ihren persönlichen Eindruck. In den USA halten drei Viertel der Human-Resource-Experten Test plus Eindruck für wichtig. Mit guten Testergebnissen allein kann man dagegen nur bei zwei Prozent der neuen Arbeitgeber punkten. Die repräsentative Umfrage zur Internetnutzung von Forsa im Auftrag von Bitkom wurde bei 1003 Bundesbürgern im Alter von 16 bis 65 Jahre durchgeführt. Die Befragung von Personal- und Finanzverantwortlichen zu Kriterien im Vorstellungsgespräch erfasst die Angaben von knapp 5100 Managern aus 17 Ländern. Financial Times, Sabine Meinert Robuster Aufschwung auf breiter BasisWirtschaftsinstitute: robuster Aufschwung auf breiter Basis --------------------------------------------------------------------------------- Ein anhaltender Aufwärtstrend, zunehmend auch getragen von binnenwirtschaftlichen Impulsen: Das ist die Perspektive, die die Prognosen führender Wirtschaftsinstitute für die deutschen Wirtschaft 2007 und 2008 abgeben. Und die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten dürften kaum auf unsere Konjunktur durchschlagen. So sagt die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in ihrem Herbstgutachten für 2007 ein Wachstum von 2,6 Prozent und für 2008 von 2,2 Prozent voraus. Zu ähnlichen Ergebnissen gelangte diese Woche auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Es erwartet 2,4 Prozent in diesem Jahr und 2,2 Prozent im nächsten. Binnenwirtschaft tragender Pfeiler des Aufschwungs Steigende Ölpreise und eine etwas schwächere internationale Konjunktur wirken sich dämpfend auch auf unsere Wirtschaftswachstum aus. Aber die Binnenwirtschaft wird zunehmend zu einem starken, tragenden Pfeiler des Aufschwungs. Dafür sorgen Unternehmensinvestitionen und zunehmende Konsumnachfrage. Besonders der vom Konsum ausgehende Schub zeigt, dass der Aufschwung bei den Menschen ankommt. Bereits in diesem Jahr stiegen die Reallöhne der Projektgruppe zufolge im Schnitt um 1,8 Prozent. Und in den kommenden zwei Jahren, so das DIW, können Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen erstmals seit langem wieder mit einer Reallohnsteigerung rechnen. Arbeitslosigkeit sinkt weiter Wichtiger noch aber ist die Entspannung auf dem Arbeitsmarkt: Ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis ist für immer mehr Menschen fühlbarstes Zeichen der guten Konjunktur. Die Projektgruppe geht für 2007 von einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um fast 707.000 Personen aus. Dieser positive Trend wird kommendes Jahr anhalten und die Arbeitslosenquote auf unter acht Prozent sinken. Erfreuliche Entwicklung im Osten Besonders ausgeprägt ist diese Entwicklung erfreulicherweise im Osten Deutschlands: gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahm dort im ersten Halbjahr mit 149.000 Personen die Arbeitslosigkeit um drei Prozent ab in Westdeutschland waren es 2,3 Prozent. Auch die Wirtschaft wächst mit drei Prozent in den neuen Ländern schneller als im Westen. Das zeigt, dass die ostdeutsche Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit merklich verbessern konnte. Reformkurs halten Einig sind sich die Wirtschaftsfachleute auch in einem anderen Punkt: Die Reformpolitik der Bundesregierung hat einen wichtigen Anteil am Aufschwung und muss fortgesetzt werden. Das gilt nicht zuletzt für die Haushaltskonsolidierung. Neben der weiteren Schuldentilgung empfehlen die Institute auch Investitionen beispielsweise in Bildung, Infrastruktur und Forschung. Der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose gehören folgende Institute an: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Zusammenarbeit mit KOF, Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich; Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel; Institut für Wirtschaftsforschung Halle in Zusammenarbeit mit dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung und dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung; Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Höhere Studien Wien bei der Mittelfristprognose. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung "REGIERUNGonline" - Wissen aus erster Hand Dienstag, 16. Oktober 2007AOL streicht 2000 Stellen
AOL will 2.000 Stellen streichen
Der Onlinedienst AOL will 2.000 Jobs streichen. Der Stellenabbau werde 20 Prozent der weltweiten Jobs betreffen, kündigte das Unternehmen am Montag an. Allein 1.200 Stellen sollen in den USA dem Rotstift zum Opfer fallen. AOL hat seit dem vergangenen Jahr verstärkt von dem lukrativen Markt für Online-Werbung zu profitieren. Mit dem Stellenabbau will AOL sein Engagement in weniger wachstumsstarken Bereichen zurückfahren, um Investitionen in Wachstumsfeldern zu erhöhen. Mittwoch, 1. August 2007Monster streicht 800 Stellen![]() Wie das Unternehmen in einer separaten Meldung mitteilt, will man rund 800 Stellen bzw. 15 Prozent seiner Vollzeitbelegschaft streichen, um die Kosten zu senken. Hierdurch sollen die operativen Kosten jährlich um 150 bis 170 Mio. Dollar gesenkt werden, heißt es. Der Betreiber der Online-Stellenbörse Monster.com, Monster Worldwide, kann im vergangenen zweiten Quartal 2007 seinen Umsatz zwar steigern, muss dabei jedoch einen Gewinnrückgang um 28 Prozent hinnehmen. So berichtet das Unternehmen laut einer Meldung der www.it-times.de von einem Umsatzanstieg auf 331,1 Mio. US-Dollar, ein Zuwachs von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn schwand dabei auf 28,6 Mio. Dollar oder 21 US-Cent je Aktie, nachdem im Vorjahr noch ein Plus von 39,6 Mio. Dollar oder 30 US-Cent je Aktie zu Buche stand. An der Wall Street hatte man zunächst mit Einnahmen von 337,3 Mio. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 32 US-Cent je Aktie kalkuliert. Vor allem die stark gestiegenen operativen Kosten wirkten sich negativ auf die Erträge aus. Die Kosten kletterten zuletzt auf 288,8 Mio. Dollar, nach 215,9 Mio. Dollar im Jahr vorher. Monster (lat. monstrum, „Mahnzeichen“ wie lat. monstrare, „zeigen“ von lat. monere, „mahnen, warnen“)haben haben ihren Ursprung als fiktive Kreaturen meist in der Phantasie der Menschen, in Albträumen oder Mythen und symbolisieren Ängste, die so leichter erfasst werden können. Für 800 Mitarbeiter wird aus diesem Albtraum nun Wirklichkeit. ![]() Dienstag, 12. Juni 2007Mittelstand - gute Stimmung
Mittelstand in guter Stimmung
Der Mittelstand profitiert einer Umfrage zufolge kräftig vom Aufschwung. Mehr als die Hälfte aller kleinen und mittelständischen Unternehmen bezeichnet die aktuelle Lage als gut oder sehr gut. Auch die Zahl der Firmenpleiten ist rückläufig. Die Stimmung ist dennoch nicht vollkommen ungetrübt. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) prognostizierte am Montag, dass die Konjunkturerholung im zweiten Quartal leicht an Schwung verlieren werde. Das Bruttoinlandsprodukt soll demnach nur noch um 0,4 Prozent nach 0,5 Prozent zum Jahresbeginn wachsen. Im Mai hatten die Wirtschaftsforscher noch mit einem Zuwachs von 0,6 Prozent gerechnet. Für das kommende Jahr sind die mehr als 1000 befragten Firmen sogar noch zuversichtlicher als im Moment: Fast zwei Drittel rechnen mit guten oder sehr guten Geschäften. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) hervor. Mehr Beschäftigung, weniger Firmenpleiten Optimistisch sind die Befragten dem BDI zufolge auch in punkto Beschäftigung und Investitionen. Insgesamt rechnen knapp 30 Prozent aller kleinen und mittelständischen Firmen mit steigenden Mitarbeiterzahlen. bdi diw Dienstag, 15. Mai 2007Visum-Antrag Amerika
An einem Tag in Amerika
15. Mai 2007 Zum Glück gehören wir zu den Guten in der Welt. Wir sind in den Vereinigten Staaten von Amerika willkommen - sofern wir nicht länger bleiben wollen als neunzig Tage, nicht als Journalisten arbeiten, nicht vorhaben, dort zu studieren, an keinem Schüleraustausch teilnehmen und auch nicht im Besitz eines Kinderreisepasses sind. Dann nämlich braucht man ein Visum. Zu den Guten in der Welt gehören siebenundzwanzig Länder. Deutschland ist dabei. Argentinien und Uruguay sind es nicht mehr. Das liege nicht etwa daran, dass Bewohner dieser Länder in den Vereinigten Staaten nicht gerne gesehen würden, führt schmallippig Andrew C. Parker aus, Chef der Konsularabteilung der amerikanischen Vertretung in Frankfurt, als er die jüngste Verschärfung der Einreisebestimmungen erklärt. Vielmehr spreche die Statistik gegen sie. Zu viele Bürger dieser Länder seien zuletzt in die Vereinigten Staaten eingereist und illegal dort geblieben. So kommt man in die Statistik... Lesen Sie hier weiter... Quelle: faz.net Montag, 7. Mai 2007Krankenversicherung
Schluss mit dem Prämien-Schock
Es war so verlockend. Nicht einmal 300 Euro kostete den 40jährigen Bankangestellten eine üppige Absicherung ohne Selbstbeteiligung bei einer privaten Krankenversicherung. Das war vor zehn Jahren. Jetzt muss er schon etwa 450 Euro bezahlen. Damit hat er den Preisvorteil im Vergleich zur billigsten gesetzlichen Kasse schon eingebüßt und wird bald mehr als für die Gesetzliche zahlen müssen. Denn die verlangt für einen freiwillig Versicherten jetzt nur etwa 25 Prozent mehr als 1997, verringerte allerdings auch die Leistungen, erhöhte die Zuzahlungen für Medikamente und führte eine Praxisgebühr ein. Die Privatversicherung des Angestellten hingegen verlangt nun fast 60 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Damit liegt sie im Durchschnitt der Branche. Tarife für Frauen legten um 50 Prozent zu. Prämien sind rasant gestiegen..... Lesen Sie hier weiter... Quelle: faz.net
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