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Donnerstag, 28. April 2011Deutschlands beste Sekretärin![]() Berlinerin ist "Beste Sekretärin" Deutschlands Deutschlands beste Sekretärin heißt Alexandra Friedhoff. Die 42-jährige Berlinerin, die beim Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie arbeitet, konnte sich im Finale gegen acht Konkurrentinnen durchsetzen. Bei dem bundesweiten Wettbewerb hatten 250 Sekretärinnen teilgenommen. Im Finale überzeugte Alexandra Friedhoff vor allem bei einer kniffligen Aufgabe: Sie musste einen Absagebrief der Bundeskanzlerin für die Hochzeit von Kate und William in englischer Sprache formulieren. Auch bei einem Gedächtnistest und Organisationsaufgaben konnte sie punkten. Die Moderation des Wettbewerbs hatte TV-Star Sonya Kraus übernommen. Mit Alexandra Friedhoff hat ein echtes Multitalent den Wettbewerb gewonnen. Sie hat die Jury vor allem durch ihre Persönlichkeit und schnelle Auffassungsgabe über-zeugt. Außerdem hat sie im Wissenstest ein sehr hohes Allgemeinwissen bewiesen. Beim Finale in Berlin mussten die Kandidaten aus ganz Deutschland ihr Können unter den strengen Augen einer Fach-Jury beweisen. Zunächst galt es, einen umfangreichen Wissenstest zu absolvieren und Fähigkeiten im Organisieren und Improvisieren unter Beweis zu stellen. Das Unternehmen Leitz vergibt die Auszeichnung «Beste Sekretärin» zum sechsten Mal. Damit soll «das nach wie vor oftmals unterschätzte Berufsbild gewürdigt werden». Viele Sekretärinnen seien heute als Management-Assistentinnen tätig und hielten ihrem Chef im Tagesgeschäft den Rücken frei. Montag, 13. Juli 2009Print verliert...![]() Massive Einbrüche im Anzeigengeschäft müssen die deutschen Zeitungen verkraften. Drastisch zeigt sich dies bei den Stellenanzeigen der Printmedien. Mit einem Minus von über 40 % brach das Anzeigengeschäft der Zeitungen in diesem Segment zwischen Januar und Mai massiv ein. Wegen der Rezession und der stetig wachsenden Nutzung des Internets, hier speziell auch der Jobbörsen, bleibt den Verlagen immer weniger Luft. "Das Jahr 2009 wird als das bisher schwierigste in die Geschichte der Zeitungen eingehen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff. Doch dabei wird es offensichtlich nicht bleiben. Verfolgt man die weltweit gestiegene Tendenz, Informationen aus dem Internet zu beziehen, dürfte die aktuelle Situation noch nicht das Ende der Fahnenstange für die Verlage bedeuten. Berater sagen der Branche denn auch eine düstere Zukunft voraus. Die Zeiten hoher Gewinnmargen seien für die meisten Zeitungsverlage vorbei, zwei Drittel des Erlöses aus Anzeigen zu erzielen, - dürfte der Vergangenheit angehören. Das Rubrikengeschäft, das den Löwenanteil der Anzeigenerlöse von Tageszeitungen ausmacht, wird wohl auf Sicht an die Internet-Konkurrenz verloren gehen. Zu gross sind die Vorteile des Internets mit seinen vielfältigen Suchmöglichkeiten gegenüber der gedruckten Presse. Dies ist keine auf Deutschland begrenzte Tendenz. So brach z. B. in den USA das Anzeigenvolumen der Zeitungen 2008 erneut um 4,6 % ein. 2008 informierten sich erstmals mehr Amerikaner im Internet als in den Zeitungen Freitag, 10. Juli 2009Weltbevölkerung: Bald 7 Milliarden
Bald sieben Milliarden Menschen auf der Erde
![]() Anlässlich des Weltbevölkerungstags am 11. Juli wies die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung in Hannover darauf hin, dass jedes Jahr auf der Erde 78 Millionen Menschen mehr leben. Im Moment leben rund 6,8 Milliarden Menschen auf der Erde, bis Anfang 2012 werden es über sieben Milliarden sein. Dies ist eines der Kernergebnisse aus den jüngsten Projektionen der Vereinten Nationen (UN), die das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des morgigen Weltbevölkerungstages veröffentlicht. In den Vorrausschätzungen geht das „mittlere Szenario“ von den am wenigsten extremen Annahmen aus. Demnach wird die Weltbevölkerung bis 2050 auf über 9,1 Milliarden Menschen anwachsen. Das Wachstum verläuft insgesamt langsamer als in den vergangenen Jahrzehnten und in den verschiedenen Weltregionen unterschiedlich. Der Schätzung zufolge wird die Bevölkerung Afrikas am stärksten wachsen und sich, trotz regional hoher AIDS-Raten, zwischen 2010 und 2050 von 1,03 Milliarden auf 2,00 Milliarden fast verdoppeln. Ihr Anteil an der Weltbevölkerung wird im gleichen Zeitraum von 15,0% auf 21,8% zunehmen. Dagegen wird der Anteil der in Europa Lebenden, der 1950 noch 21,6% betrug, der Schätzung zufolge bis 2010 auf 10,6% und bis 2050 auf 7,6% gesunken sein. In Europa lebten Mitte des vergangenen Jahrhunderts 547 Millionen Menschen. 2010 werden es laut UN-Schätzung rund 733 Millionen und 2050 nur noch 691 Millionen sein. Europa ist der einzige Kontinent, für den in Zukunft mit einer schrumpfenden Bevölkerung gerechnet wird. Der Vorausberechnung zufolge wird Indien nach 2025 China als bevölkerungsreichstes Land ablösen. Während für China für 2010 eine Einwohnerzahl von rund 1,35 Milliarden erwartet wird, schätzen die UN die indische Bevölkerung noch um 140 Millionen kleiner ein. Im Jahr 2050 werden der Schätzung zufolge rund 1,42 Milliarden Menschen in China und rund 1,61 Milliarden Menschen in Indien leben. Weitere Informationen... Deutschland: 1950 --------->>> 68 376 1955 --------->>> 70 326 1960 --------->>> 72 815 1965 --------->>> 75 964 1970 --------->>> 78 169 1975 --------->>> 78 674 1980 --------->>> 78 289 1985 --------->>> 77 685 1990 --------->>> 79 433 1995 --------->>> 81 622 2000 --------->>> 82 075 2005 --------->>> 82 409 2010 --------->>> 82 057 2015 --------->>> 81 346 2020 --------->>> 80 422 2025 --------->>> 79 258 2030 --------->>> 77 854 2035 --------->>> 76 234 2040 --------->>> 74 435 2045 --------->>> 72 503 2050 --------->>> 70 504 Donnerstag, 2. Juli 2009Neu ab 01.07.2009![]() Hartz IV: Die Hartz-IV-Leistungen werden angehoben. So steigt der Regelsatz von 351 auf 359 Euro im Monat. Entsprechend profitieren auch Bezieher von Grundsicherung im Alter beziehungsweise Sozialhilfe. Krankenversicherung: Der einheitliche Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung sinkt am 1. Juli von 15,5 Prozent auf 14,9 Prozent. Meister-Bafög: Die Meister-Bafög genannte Förderung von Fortbildung wird ausgeweitet. Erzieher, Altenpfleger und Existenzgründer werden künftig stärker unterstützt. Bei einem Abschluss wird nun ein Teil des Darlehens erlassen. Kurzarbeitergeld: Vom 1. Juli an zahlt die Bundesagentur für Arbeit bis zu 24 Monate lang Kurzarbeitergeld für die Beschäftigten in Betrieben in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ab dem sieben Monat übernimmt sie auch die kompletten Sozialversicherungsbeiträge für die Kurzarbeiter. Rente: Die 20 Millionen Rentner in Deutschland erhalten vom 1. Juli an mehr Geld. Im Westen steigen die Altersbezüge um 2,41 Prozent, im Osten um 3,38 Prozent. Hausarztmodell: Alle gesetzlichen Kassen müssen vom 1. Juli an ein solches Modell anbieten. Dabei verpflichten sich Versicherte, statt zum Facharzt zuerst zum Hausarzt zu gehen. Dafür gibt es Vorteile, beispielsweise den Erlass der Praxisgebühr. Handy-Auslandstarife: Die maximalen Kosten für die Handy-Nutzung im EU-Ausland sinken am 1. Juli nochmals. So darf ein Anruf nur noch 51 Cent pro Minute kosten, eine SMS 13 Cent. Das Annehmen von Anrufen darf nicht mehr als 22,6 Cent kosten. Handy-Notruf: Wer mit dem Handy Polizei oder Feuerwehr ruft, muss nun eine funktionierende SIM-Karte in seinem Mobiltelefon haben. Bisher waren Notrufe auch ohne Karte möglich. Energieausweis: Vom 1. Juli an müssen auch Nicht-Wohngebäude einen Energieausweis haben, also etwa Büroimmobilien oder Behördensitze. Der Ausweis war bisher nur Pflicht für Wohngebäude. Kfz-Steuer: Die Kfz-Steuer richtet sich künftig nicht mehr allein nach dem Hubraum, sondern teilweise auch nach dem CO2-Ausstoß eines Autos. Von der Umstellung profitieren vor allem die Käufer von kleinen und mittleren Autos. Den neuen Tarifen zufolge, die nur für Neuwagen und nicht für gebrauchte Autos gelten, werden bei Benzinern für je 100 Kubikzentimeter Hubraum zwei Euro Steuer fällig, bei Dieselfahrzeugen 9,50 Euro. Zudem müssen für je 100 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer noch einmal zwei Euro gezahlt werden. Dabei bleibt allerdings ein CO- Ausstoß von bis zu 120 Gramm zunächst steuerfrei. 2012 sinkt dieser Wert auf 110 Gramm und 2014 auf 95 Gramm . Dienstag, 10. Februar 2009Weltoffene AssistentenWeltoffene Assistenten Der Arbeitsalltag von Fachkräften im Büro- und Assistenzbereich wird immer internationaler. Doch diese Aussichten bereiten den Büroangestellten keine schlaflosen Nächte: Ganz im Gegenteil wären sogar die meisten Co-Manager bereit, eine Stelle im Ausland anzunehmen, wenn ihr Unternehmen sie ihnen anbieten würde. Dies zeigt eine Studie von OfficeTeam Interim, einem spezialisierten Personaldienstleister für Fachkräfte auf Zeit im Büro- und Assistenzmanagement. Für die OfficeTeam Interim Survey wurden insgesamt 1.904 Co-Manager in fünf Ländern befragt. Internationale Mobilität sehen deutsche Assistenten hauptsächlich als Chance. 33 Prozent der Befragten erkennen darin die Möglichkeit, neue Sprachen zu erlernen. Ein weiterer Grund für einen Auslandsaufenthalt ist für 28 Prozent der Co-Manager das Kennenlernen fremder Menschen und Kulturen. Mit 27 Prozent auf dem dritten Platz der Gründe für eine Tätigkeit weit weg von daheim liegt die Erweiterung des eigenen Horizonts durch neue Eindrücke. Ein Job in der Ferne als mögliches Karrieresprungbrett? Das erhoffen sich 19 Prozent der reisefreudigen Assistenten von ihrer Bereitschaft, in ein fremdes Land zu gehen. Nur wenige Office-Fachkräfte sehen einen Aufenthalt im Ausland als überflüssig an, da sie bereits in ihrer jetzigen Position mit Mitarbeitern verschiedener Kulturen Kontakt haben oder generell ihren Wohnort nicht in die Fremde verlagern wollen. Keine Chance für Fernweh Die Mobilität deutscher Assistenten korrespondiert jedoch nicht mit dem Angebot für Auslandsaufenthalte in den Unternehmen. Nur 19 Prozent der Fachkräfte im Büro- und Assistenzmanagement bekommen von ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit, Deutschland für einige Monate oder Jahre den Rücken zu kehren. 73 Prozent der Befragten haben momentan jedoch keine Chance, ihr Fernweh zu befriedigen. „Die große Bereitschaft der Assistenten eine gewisse Zeit im Ausland zu leben, zeigt, wie sehr die Globalisierung inzwischen auch in den Köpfen der Mitarbeiter angekommen ist“, kommentiert Karl-Joachim Brand, Business Director bei OfficeTeam Interim, die Ergebnisse der Studie. „Besonders positiv ist dabei hervorzuheben, dass ein Umzug nicht nur als lästige Pflicht, sondern auch als Chance für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung gesehen wird.“ Über OfficeTeam Interim Survey Die von OfficeTeam Interim entwickelte Studie „OfficeTeam Interim Survey“ untersucht Entwicklungen und Karrieretrends im Assistenz- und Sekretariatsbereich. Die Studie wurde von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut durchgeführt. An der Befragung nahmen 1.904 Fachkräfte im Büro- und Assistenzbereich aus fünf europäischen Ländern teil: Belgien, Deutschland, Frankreich, Niederlande, Tschechische Republik. Die vorliegende Meldung beschränkt sich dabei auf ausgewählte Themenbereiche und Deutschland. Weitere Ergebnisse aus der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. OfficeTeam Interim OfficeTeam Interim ist mit über 300 Niederlassungen weltweit der führende Spezialist für die Vermittlung qualifizierter Fachkräfte im Büro- und Assistenzmanagement auf Zeit. www.officeteam-interim.de 10 % auf alles...![]() ![]() UBS zahlt Boni von 2,2 Milliarden Trotz eines Riesendefizites der UBS genehmigte die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) Bonuszahlungen von insgesamt 2,2 Mrd. Franken. UBS will sich jetzt noch stärker auf das Kundengeschäft konzentrieren, in der Investmentbank sollen mehr als 2.000 Arbeitsplätze zusätzlich wegfallen. Außerdem will der Konzern weniger Staatshilfe in Anspruch nehmen als bislang geplant. Das Minus fällt wie erwartet aus: Die größte Schweizer Bank hat das schlechteste Jahresergebnis ihrer Geschichte verbucht. Ihr Chef Rohner erfreut Investoren allerdings mit einem positiven Ausblick - und Mitarbeiter mit Prämien. Der Verlust des vierten Quartals 2007 von 12,45 Mrd. Franken hatte allerdings schon einen Vorgeschmack auf das Jahr 2008 gegeben. Die Schweizer Großbank UBS hat im vierten Quartal 2008 einen Verlust von 8,1 Mrd. Franken (5,4 Mrd. Euro) eingefahren und damit für das ganze Jahr einen Rekordverlust von 19,7 Mrd. Franken verzeichnet. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. The Cityboy Song Auf eine Dividende verzichtet das Institut - nicht aber auf Boni von rund 2,2 Mrd. Franken. Von der Bonussumme seien 994 Mio. Franken vertraglich fest vereinbart und 1,161 Mrd. Franken freiwillig, so die UBS. Der freiwillige Anteil gehe zu 60 Prozent an die Mitarbeiter des profitablen Geschäfts mit vermögenden Privatkunden. Der Rest verteile sich auf die Investmentbank, die Vermögensverwaltung und die Konzernzentrale. In der hochdefizitären Investmentbank sei die Bonussumme um 95 Prozent gesunken. Mittwoch, 6. August 2008Dachdecker: Unter D.... und FachÜber 60 000 Beschäftigte des deutschen Dachdeckerhandwerks bekommen schrittweise mehr als sechs Prozent mehr Lohn. Vereinbarat wurde eine Anhebung der Bezüge um 3,4 Prozent zum 1. August und um weitere 3 Prozent zum 1. Juli 2009. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 25 Monaten. Innerhalb von zwei Jahren sind das 6,4 Prozent mehr Lohn. Dienstag, 8. April 2008US-Konjunktur im Rückwärtsgang
AMD streicht jede zehnte Stelle
Schwache Umsätze und rote Zahlen: Der verlustreiche US-Chiphersteller AMD reagiert auf das schlechte Auftaktquartal mit Jobabbau. Zehn Prozent der Arbeitsplätze sollen gestrichen werden. Rund 1680 Arbeitsplätze von insgesamt rund 16.000 fielen bis Ende des dritten Quartals weg, teilte der Konkurrent von Weltmarktführer Intel am Montagabend nach US-Börsenschluss mit. Der Umsatz sei im ersten Quartal wegen der unsicheren Marktlage voraussichtlich auf 1,5 Mrd. $ und damit unter die Markterwartungen gesunken. Das ist ein Rückgang um 15 Prozent zum vierten Quartal 2007, aber zugleich ein Plus von 22 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Die Geschäfte seien in allen Konzernbereichen schlechter als erwartet gelaufen. Damit mehren sich die Anzeichen für eine zunehmende Abschwächung des Marktes und der Verbrauchernachfrage in den USA. Jüngsten Umfragen zufolge schätzen US-Konsumenten die Konjunkturlage für die nächsten sechs Monate so negativ ein wie seit 1973 nicht mehr. Auch für die deutschen Autohersteller läuft es in den USA nicht richtig rund. Von Januar bis Ende März legte die Kernmarke BMW weltweit zwar um 2,7 Prozent auf 293.550 verkaufte Autos zu, dagegen brach der Markt in den USA um 9,2 Prozent auf 68.529 Fahrzeuge ein. Umsatzschübe erhofft man sich bei BMW von der Einführung neuer Modelle in der zweiten Jahreshälfte. Nicht nur BMW, auch Porsche bekommt es in den USA zu spüren. Das größte Minus bei den Verkäufen musste der Sportwagenhersteller Porsche verkraften: In den USA und Kanada lieferte der deutsche Konzern nur noch 2624 Autos an die Kunden aus - 24 Prozent weniger als im März letzten Jahres. Dienstag, 12. Februar 2008Unternehmerfrau des Jahres im Handwerk
München (p). Die Leistungen mehrerer hunderttausend Frauen im Handwerk sollen mit einem Preis gewürdigt werden. Dazu hat das in München erscheinende handwerk magazin wieder den Wettbewerb „Die Unternehmerfrau des Jahres im Handwerk“ ausgeschrieben. Die Siegerin erhält eine Urlaubsreise im Wert von 2500 Euro.
Mit der Auszeichnung werden Frauen geehrt, die selbst Handwerksmeisterinnen oder gesellschaftsrechtlich Leiterin eines Handwerksunternehmens oder mitarbeitende und mitentscheidende Ehefrauen in Teilzeit- oder Vollzeitanstellung sind. Sie haben nicht selten eine 70-Stunden-Woche oder mehr. Ihr Alltag gleicht dem einer Managerin, die Familie, Betrieb und soziales Engagement in einen 24-Stunden-Tag pressen muss. In vielen Betrieben liefe ohne die Unternehmerfrau gar nichts. Schirmherrin ist Ministerin Dr. Ursula von der Leyen. Unterstützt wird der Wettbewerb vom Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. März 2008. Bewerbungsbögen können per Fax unter 08247 995-201 und unter www.meisterfrau.de abgerufen werden. Die Redaktion handwerk magazin, Postfach 1569, 82157 Gräfelfing, Telefon 089 898261-0, nimmt ebenfalls Bestellungen entgegen zum Bewerbungsbogen
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