Kurz gefasst aus aller Welt
London
Aller guten Dinge sind "Drei"
What a coincidence - errors excepted !
Der Geburtstagskalender einer britischen Familie gehört seit kurzem zu den nennenswerten Merkwürdigkeiten des Inselkönigreichs: Alle drei Kinder von Martin und Kim MacKriell aus der südwestenglischen Ortschaft Tuffley kamen im Abstand mehrerer Jahre am jeweils selben Kalendertag zur Welt.
Wie die Zeitung «Gloucester Citizen» berichtete, wurde der jüngste MacKriell-Nachwuchs am 29. Januar geboren. Damit wird Tochter Ruby künftig ihre Geburtstage gemeinsam mit Bruder Robin und Schwester Rebecca feiern, die jeweils am 29. Januar der Jahre 1994 und 1996 das Licht der Welt erblickt hatten. Statistiker erklärten, die Chance auf so eine Geburtstagserie stehe 7,5 zu einer Million.
Merke: Manchmal ersetzt Planung den Zufall durch Irrtum
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nochmal London (...da ist ja was los)
Eine Überdosis Viagra ist einem britishen Klempner schlichtweg auf die Augen geschlagen.
Er habe den Packungshinweis, dass eine Überdosis zu Sehschäden führen könne, einfach ignoriert. Seit mehr als 2 Wochen sehe er alles nur noch in Blautönen. "Ich hatte einfach zu viel Spass, aber gern würde ich auf allen Sex der Welt verzichten und endlich wieder einen roten Briefkasten erkennen."
Aber, aber liebe Leserinnen und und Leser, ich muß Sie bitten, denken Sie daran: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Denn was nützt es, wenn die Potenz stimmt, aber sich die blauen Schleier nicht verziehen!
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Prag
Ein Bauprojekt im Prager Stadtzentrum schlägt hohe Wellen. Unter einem Krankenhaus wurde eine Tiefgarage ohne Zufahrt gebaut. Der zuständige Stadtteilbürgermeister bestätigte den Vorgang und umschrieb den Vorgang mit "baulichen Schwierigkeiten. Nunmehr wird über ein Nachbargebäude eine Zufahrt ermöglicht. Dafür würden 9 Millionen Kronen /260.00 Euro bereitgestellt.
Kommt Ihnen das auch irgendwie bekannt vor? Schilda ist überall. Wie jedermann weiß, hatten die Bürger von Schilda beim Bau ihres Rathauses die Fenster vergessen. Sie erinnern sich, Ihre Versuche, das Licht in Säcke einzufangen und es ins Rathaus zu tragen, waren fehlgeschlagen. Sie beschlossen daher, nebenan ein neues Rathaus zu bauen.
Zugegeben, dann sind 9 Millionen Kronen doch ein Schnäppchen für die neue Zufahrt, es muss nicht gleich eine neues Krankenhaus sein.
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Düsseldorf
Poizeihunde werden in Düsseldorf künftig häufiger in Schuhen auf Streife gehen. Die hellblauen Dienstschuhe seien eine Vorsichtsmassnahme und kein modisches Accessoire, so der Polizeisprecher. Immer wieder kommt es vor, dass unsere vierbeinigen Freunde, insbesondere bei Grossveranstaltungen, in Glasscherben treten.
Wer nun bereits dachte, das sei eine reine Selbstschutzmassnahme der Polizei, damit die vierbeinigen Helfer nicht in die eigenen Hinterlassenschaften treten, der hat sich gründlich geirrt. Also weiter Augen auf....