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Dienstag, Mai 14 2013 TopJob Brüssel Montag, Mai 6 2013 Arbeitsmarktentwicklung 04/2013 Dienstag, April 30 2013 Arbeitsmarkt im Wandel Mittwoch, April 3 2013 Begriff der "Unterbeschäftigung" Donnerstag, Januar 31 2013 Zuversicht in den Chefetagen / Hoffnungsvoller Start ins neue Jahr Freitag, Januar 25 2013 ...ultimativer Bewerbungs-Thrill Montag, Januar 7 2013 Officemanager/in - Profil für den persönlichen Erfolg Montag, Januar 7 2013 ...auf diese Fragen vorbereitet??? Montag, Januar 7 2013 Big or small... Montag, Januar 7 2013 Blog abonnierenMessetermineTranslate |
Dienstag, 14. Mai 2013TopJob Today![]() ![]() ASSET MANAGEMENT ASSISTENT (m/w), Berlin Bouwfonds REIM gehört zur Rabo Real Estate Group, der Immobiliensparte der niederländischen Rabobank. Wir verwalten mit 140 Mitarbeitern in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich ein europaweites Immobilienvermögen von etwa 7 Mrd. Euro. Die deutsche Organisation betreut mit über 30 Mitarbeitern ein Vermögen von 900 Mio. Euro und deckt dabei alle Wertschöpfungsstufen eines Real Estate Investment Managers ab. Bouwfonds REIM ist Initiator und Manager von Immobilienfonds für private und institutionelle Investoren in unterschiedlichen rechtlichen Hüllen... Weitere Informationen... Chefsekretär/-in mit sehr guten englischen Sprachkenntnissen, Neustadt / Wstr. Wir sind ein dynamisches und seit mehr als 30 Jahren erfolgreiches Unternehmen mit Hauptsitz in Neustadt an der Weinstraße. Gute Ideen setzen wir schnell, professionell, unbürokratisch und zum Nutzen aller Marktteilnehmer um. 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Vertriebsassistent/in, Aachen Sie wollen sich verändern oder suchen Herausforderungen, bei denen Sie Ihre Fähigkeiten voll einbringen und entfalten können - in einem motivierenden Arbeitsumfeld mit Aufgaben, die echte Ergebnisse erzielen. Werden Sie Teil eines jungen und professionellen Teams in einem etablierten Aachener IT-Unternehmen... Weitere Informationen... Assistenz der Geschäftsführung (m/w), Eschborn Der Arbeitgeber KE Associates ist eine inhabergeführte, innovative Unternehmensberatung mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt am Main und ist spezialisiert auf Beratungsdienstleistungen im Bereich Financial Services, insbesondere Banken. Um unser Wachstum weiter aufrechtzuerhalten, suchen wir nach geeigneter Verstärkung für unser Assistenz-Team... Weitere Informationen... Sekretär/in der Geschäftsführung, Regensburg Der Verlag Schnell & Steiner ist ein führender Fachverlag für Kunst- und Kulturgeschichte mit einem anspruchsvollen Programm. 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Sekretär/in der Geschäftsführung, Berlin Wir sind ein Unternehmerverband, der die Interessen aller deutschen Mercedes-Benz Vertreter, aktuell sind das 93 Unternehmen, gegenüber der Daimler AG vertritt. Daneben unterstützt der Verband seine Mitgliedsunternehmen mit Rat und Informationen. Für unser Geschäftsführungssekretariat suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n... Weitere Informationen... Empfangssekretär / Front-Office-Manager (m/w), Berlin Henn ist ein international tätiges Architekturbüro mit Standorten in München, Berlin, Peking und Shanghai und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Kultur- und Verwaltungsbau, Lehre und Forschung sowie Entwicklung und Produktion... Weitere Informationen... Teamassistent /-in, Fremdsprachensekretär /-in, München DAS ORIGINAL ist die weltweit führende Strategieberatung. Wir arbeiten seit 50 Jahren für internationale Spitzenunternehmen – mit 78 Büros in 43 Ländern. 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Mit über 250 Mitarbeitern umfasst das Dienstleistungsangebot der TPW-Gruppe Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Corporate Finance. Mit über 60 Jahren Erfahrung sorgt TPW auch in Zukunft dafür, die Erfolge unserer Mandanten zu sichern... Weitere Informationen... ![]() Montag, 6. Mai 2013TopJob Brüssel![]() ![]() Anwaltssekretär/in, Brüssel Wir sind eine der führenden international tätigen deutschen Anwaltssozietäten. Im Rahmen unseres CMS-Verbunds kooperieren wir mit namhaften Anwaltskanzleien aus verschiedenen europäischen Ländern. Zur Verstärkung unseres Teams in Brüssel suchen wir zum sofortigen Eintritt eine/n... Weitere Informationen... ![]() Dienstag, 30. April 2013Arbeitsmarktentwicklung 04/2013„Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich insgesamt weiter in einer guten Grundverfassung, die aktuelle Entwicklung ist allerdings eher gedämpft.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz. Arbeitslosenzahl im April: -78.000 auf 3.020.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +57.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 7,1 Prozent Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit Im Zuge der Frühjahrsbelebung ist die Arbeitslosigkeit im April weiter gesunken. Sie hat gegenüber März um 78.000 auf 3.020.000 abgenommen. Dass der Rückgang geringer ausfiel als sonst in einem April, dürfte mit den länger anhaltenden witterungsbedingten Einschränkungen in diesem Jahr zusammenhängen. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat daher um 4.000 angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr waren 57.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen erfasst, die an entlastenden Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen, belief sich im April 2013 auf 3.989.000 Personen. Das waren 7.000 weniger als vor einem Jahr. Dass die Unterbeschäftigung im Vorjahresvergleich – im Gegensatz zur Arbeitslosigkeit – weiter gesunken ist, hängt auch damit zusammen, dass weniger Menschen an arbeitsmarktpolitischen Programmen teilnehmen. Insbesondere die Förderung der Selbständigkeit ist zurückgegangen. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im März 2,37 Millionen und die Erwerbslosenquote lag bei 5,6 Prozent. Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren im April 1.001.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum April 2012 ergibt sich ein Anstieg von 109.000. Damit liegt die Arbeitslosigkeit in der Arbeitslosenversicherung seit knapp einem Jahr über dem Vorjahresniveau. Insgesamt 961.000 Personen erhielten im April Arbeitslosengeld; 123.000 mehr als vor einem Jahr. Entwicklung in der Grundsicherung Die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung (SGB II) lag im April bei 4.452.000. Gegenüber April 2012 war dies ein Rückgang von 55.000 Personen. 8,3 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter sind hilfebedürftig. In der Grundsicherung waren 2.019.000 Menschen arbeitslos gemeldet, 52.000 weniger als vor einem Jahr. Dass ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher nicht arbeitslos gemeldet ist, liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Trotz konjunktureller Schwäche haben Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Vorjahresvergleich zugenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im März gegenüber dem Vorjahr um 300.000 auf 41,53 Millionen gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach der Hochrechnung der BA im Februar gegenüber dem Vorjahr um 408.000 auf 28,99 Millionen Personen zugenommen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst in den meisten Bundesländern. Auch die Betrachtung nach Branchen zeigt fast ausschließlich Zuwächse – insbesondere bei den Wirtschaftlichen Dienstleistungen (ohne Zeitarbeit), im Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Verarbeitenden Gewerbe. Abnahmen gab es vor allem in der Zeitarbeit. Arbeitskräftenachfrage Die gemeldete Nachfrage nach Arbeitskräften hat im April deutlich nachgegeben. 441.000 Arbeitsstellen waren bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet, das sind 58.000 weniger als vor einem Jahr. Besonders gesucht sind zurzeit Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Energie und Elektro, Metall-, Maschinen- und Fahrzeugbau sowie Verkauf und Gesundheit. Der Stellenindex der BA, der BA-X, geht um sechs Punkte auf 147 Punkte zurück. Gegenüber dem Vorjahr liegt er um 23 Punkte im Minus. Ausbildungsmarkt Von Oktober 2012 bis April 2013 wurden der Ausbildungsvermittlung insgesamt 420.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet, 4.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Zugleich haben bislang rund 437.000 Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Arbeitsagenturen und der Jobcenter bei der Suche nach einer Lehrstelle eingeschaltet. Das waren ebenfalls 4.000 weniger als vor einem Jahr. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es allerdings zu früh, um eine differenzierte Einschätzung zur weiteren Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt zu geben. Auch die Daten der Kammern zu den bisher abgeschlossenen Ausbildungsverträgen liegen noch nicht vor Bundesagentur für Arbeit Mittwoch, 3. April 2013Arbeitsmarkt im WandelWährend die Arbeitslosenzahlen im Euroraum hochschnellen, waren im abgelaufenen Jahr so viele Menschen in Deutschland erwerbstätig wie noch nie zuvor. Im Schnitt des Jahres 2012 registrierte das Statistische Bundesamt 41,5 Millionen Beschäftigte mit einem Wohnort in Deutschland, wie das Amt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das waren 416.000 Menschen oder 1,0 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Demografischer Wandel Die Entwicklung belegt eindrucksvoll, dass Ältere als Fachkräfte in den Unternehmen gefragt sind wie nie zuvor“, kommentierte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) die Daten. In keinem anderen Land der Europäischen Union außer in Schweden seien Ältere besser in den Arbeitsmarkt integriert als in Deutschland. Handwerkspräsident Otto Kentzler sieht darin den Beleg für einen Strategiewandel: „Immer mehr Betriebe sorgen mit Qualifizierungen dafür, dass das Wissen auf dem neuesten Stand bleibt“, sagte er. „Gerade im Handwerk brauchen die Betriebe die Erfahrung älterer Mitarbeiter.“ Die Zahl der Arbeitnehmer, die zwischen 60 und 65 Jahre alt sind, erreicht neue Rekordwerte. Allein von Herbst 2011 an stieg sie in einem Jahr um über 12 Prozent – im Fünf-Jahres-Vergleich sogar um über 80 Prozent. Handwerkspräsident Otto Kentzler sieht darin den Beleg, dass sich der Arbeitsmarkt auf den demografischen Wandel einstellt. Im September 2012 gingen knapp 1,484 Millionen Menschen im Alter zwischen 60 und 65 Jahren einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Das waren 12,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Damit habe die Zahl der älteren Beschäftigten in Deutschland hat einen Rekord erreicht. Noch deutlicher wird es im Langzeitvergleich der vergangenen fünf Jahre. Im Verlauf dieser Zeit ist die Zahl der Beschäftigten im Alter zwischen 60 und 65 Jahren um 667.000 Personen und damit um 81,7 Prozent gestiegen. Für die einen ist das ein Beleg dafür, dass sich der Arbeitsmarkt – auch wegen des drohenden Fachkräftemangels – auf die zunehmende Alterung der Bevölkerung umstellt. Andere kritisieren, dass trotzdem viele Ältere von Arbeitslosigkeit bedroht seien. Wissen immer aktuell halten Im Handwerk steht man den Zahlen positiv gegenüber. So beurteilt Otto Kentzler, der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) die Entwicklung als einen Beleg für einen Strategiewandel. "Immer mehr Betriebe mit Qualifizierungen sorgen dafür, dass das Wissen auf dem neuesten Stand bleibt. "Gerade im Handwerk brauchen die Betriebe die Erfahrung älterer Mitarbeiter", betonte Kenzler. Mit diesem Wandel zeigt sich auch, dass Betriebe versuchen die zunehmenden Engpässe bei der Besetzung des Stellen, damit zu decken, dass sie langjährige Mitarbeiter halten. Auch wenn es nach Ansicht verschiedener Studien noch an Investitionen in altersgerechte Arbeitsplätze mangelt, wird die Zielgruppe 60+ zunehmend bedeutsamer für die Wirtschaft. Arbeitslosenquote des Euroraums bei 12,0% Eurostat schätzt, dass im Februar 2013 in der EU27 insgesamt 26,338 Millionen Männer und Frauen arbeitslos waren, davon 19,071 Millionen im Euroraum. Gegenüber Januar 2013 stieg die Zahl der arbeitslosen Personen in der EU27 um 76 000 und im Euroraum um 33 000. Gegenüber Februar 2012 nahm die Zahl der Arbeitslosen in der EU27 um 1,805 Millionen und im Euroraum um 1,775 Millionen zu. Von den Mitgliedstaaten verzeichneten Österreich (4,8%), Deutschland (5,4%), Luxemburg (5,5%) sowie die Niederlande (6,2%) die niedrigsten Arbeitslosenquoten. Die höchsten Quoten meldeten Griechenland (26,4% im Dezember 2012), Spanien (26,3%) und Portugal (17,5%). Die Arbeitslosenquote stieg über ein Jahr betrachtet in neunzehn Mitgliedstaaten und fiel in acht. Die höchsten Anstiege meldeten Griechenland (von 21,4% auf 26,4% zwischen Dezember 2011 und Dezember 2012), Zypern (von 10,2% auf 14,0%), Portugal (von 14,8% auf 17,5%) und Spanien (von 23,9% auf 26,3%). Die höchsten Rückgänge verzeichneten Lettland (von 15,6% auf 14,3% zwischen dem vierten Quartal 2011 und 2012), Estland (von 10,8% auf 9,9% zwischen Januar 2012 und Januar 2013) und Irland (von 15,1% auf 14,2%). Vergleicht man Februar 2012 mit Februar 2013, so stieg die Arbeitslosenquote der Männer im Euroraum von 10,7% auf 11,9% und in der EU27 von 10,1% auf 10,9%. Die Arbeitslosenquote der Frauen nahm im Euroraum von 11,2% auf 12,0% zu und in der EU27 von 10,3% auf 10,9%. Im Februar 2013 waren in der EU27 5,694 Millionen Personen im Alter unter 25 Jahren arbeitslos, davon 3,581 Millionen im Euroraum. Gegenüber Februar 2012 stieg deren Zahl in der EU27 um 196 000 und im Euroraum um 188 000. Die Jugendarbeitslosenquote lag im Februar 2013 in der EU27 bei 23,5% und im Euroraum bei 23,9%. Im Februar 2012 hatten die Quoten 22,5% bzw. 22,3% betragen. Die niedrigsten Quoten im Februar 2013 verzeichneten Deutschland (7,7%), Österreich (8,9%) und die Niederlande (10,4%), und die höchsten Quoten meldeten Griechenland (58,4% im Dezember 2012), Spanien (55,7%), Portugal (38,2%) und Italien (37,8%).Die Arbeitslosenquote in den USA lag im Februar 2013 bei 7,7%. In Japan lag die Quote im Januar 2013 bei 4,2% EUROSTAT Donnerstag, 31. Januar 2013Begriff der "Unterbeschäftigung"Unterbeschäftigung in der Arbeitsmarktstatistik der BA Unterbeschäftigung ergänzt den statistischen Begriff der Arbeitslosigkeit Will man das Defizit an regulärer Beschäftigung in Deutschland abbilden, greift der statistische Begriff der Arbeitslosigkeit oftmals zu kurz. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird der Arbeitslosigkeitsbegriff zum Begriff der Unterbeschäftigung erweitert. Dieser ermöglicht einen umfassenderen Blick auf die Situation am Arbeitsmarkt. Realwirtschaftlich bedingte Einflüsse können besser erkannt werden, da der Einsatz entlastender Arbeitsmarktpolitik zwar die Arbeitslosigkeit, nicht jedoch die Unterbeschäftigung reduziert. Die Unterbeschäftigung erweitert den als arbeitslos erfassten Personenkreis, indem zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen weitere Personen berücksichtigt werden. Die Statistik der BA zählt zur Unterbeschäftigung neben den Arbeitslosen die Teilnehmer an bestimmten – aber nicht allen – Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik sowie Personen in bestimmten rechtlichen Sonderstatus. Diese Personen erfüllen nicht die gesetzlich festgelegten Kriterien zur Zählung als Arbeitslose, verfügen jedoch über kein reguläres Beschäftigungsverhältnis und suchen (eigentlich) ein solches. Würden diese Personen nicht an der jeweiligen Maßnahme teilnehmen bzw. unter den jeweiligen Sonderstatus fallen, läge die Arbeitslosigkeit entsprechend höher. Die Unterbeschäftigung bildet somit statistisch die Anzahl derjenigen Menschen ab, deren Wunsch nach abhängiger Beschäftigung aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht oder nicht in vollem Umfang realisiert werden kann, bzw. die ohne Einsatz der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen oder die Existenz von Sonderregelungen arbeitslos wären. Veröffentlichung im Rahmen der monatlichen Berichterstattung Die BA veröffentlicht die Daten zur Unterbeschäftigung im Rahmen ihrer laufenden Berichterstattung. Umfassende Tabellen zur Unterbeschäftigung sind beispielsweise im Tabellenanhang des monatlichen Arbeitsmarktberichts enthalten oder können dem ebenfalls monatlich erscheinenden Tabellenheft „Arbeitsmarkt in Zahlen: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung – Deutschland und Länder“ entnommen werden. Eine Tabelle mit Jahreswerten 2009 bis 2011 findet sich auch im Anhang. Weitere Informationen... Freitag, 25. Januar 2013Zuversicht in den Chefetagen / Hoffnungsvoller Start ins neue JahrIfo - Index steigt zum dritten Mal in Folge Die Stimmung in den Chefetagen ist im Januar schon wieder so gut wie zuletzt Mitte 2012, die Schwächephase von Ende vorigen Jahres fast wieder vergessen. Der Ifo-Geschäftsklima-Index kletterte überraschend deutlich um 1,8 auf 104,2 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut am Freitag mitteilte. Damit stieg das wichtigste Barometer für die deutsche Konjunktur zum dritten Mal in Folge und signalisiert einer Faustregel zufolge eine Wende zum Besseren. "Die deutsche Wirtschaft startet hoffnungsvoll ins neue Jahr", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. "DER OPTIMISMUS KEHRT ZURÜCK" Damit mehren sich die Hinweise, dass die Wirtschaft zu Jahresbeginn wieder wächst. Im vierten Quartal 2012 war sie mit 0,5 Prozent erstmals seit einem Jahr geschrumpft - und so stark eingebrochen wie seit dem Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise Anfang 2009 nicht mehr. Die Münchener Forscher erwarten für das laufende Quartal 0,2 Prozent Wachstum. "Damit ist keine Rezession absehbar", sagte Ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe zu Reuters. Hauptgrund für die bessere Stimmung der 7000 befragten Top-Manager sind steigende Erwartungen an das künftige Geschäft. Deutlich bergauf geht es in der Industrie, die zuletzt eine schwächere Auslandsnachfrage spürte. "Der Optimismus kehrt zurück", sagte Sinn. Die Firmen würden ihre Maschinen und Geräte nach drei Rückgängen in Folge wieder stärker auslasten. Auch bei den Dienstleistern und in der Baubranche ging es bergauf. Im Groß- und Einzelhandel hatten dagegen Pessimisten Zulauf. Unterm Strich kletterte das Barometer für die Erwartungen das vierte Mal in Folge und stärker als erwartet - um 2,5 auf 100,5 Punkte. Ihre Lage schätzten die Betriebe ebenfalls besser ein, dieser Index stieg um 0,9 auf 108,0 Zähler. HOFFNUNGSTRÄGER INVESTITIONEN Die Firmen richten ihren Blick nun nach vorn. "Die Unternehmen haben 2012 abgehakt", sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner. "Die Weltwirtschaft erholt sich, die Planungsunsicherheit lässt nach." Zugleich steige der Konsum dank guter Beschäftigung und höherer Reallöhne. Im ersten Quartal dürfte das Bruttoinlandsprodukt wieder zulegen - einer Reuters-Umfrage unter Ökonomen zufolge um 0,2 Prozent. Fachleute hoffen, dass die Unternehmen ihre Zurückhaltung aufgeben und mehr für Maschinen und Anlagen ausgeben. "Mit dem Abebben der Krise sollten sich die Investitionen in den kommenden Quartalen deutlich erholen", sagte Commerzbank-Chefökonom Jörg Krämer. Nach Einschätzung von Bundesbank und Bundesregierung dürfte die Wirtschaft in diesem Jahr aber mit 0,4 Prozent insgesamt nur wenig wachsen, nach 0,7 Prozent 2012. Die Postbank schätzt jedoch, dass die Konjunktur besser laufen könnte als noch vor kurzem erwartet, wie ihr Chefvolkswirt Marco Bargel sagte: "Deutschland dürfte dabei abermals eine Rolle als konjunkturelles Zugpferd in der Eurozone einnehmen." Für das Währungsgebiet sieht EZB-Präsident Mario Draghi erste Anzeichen der Besserung. "Wir erwarten in der zweiten Jahreshälfte eine Erholung der Wirtschaft", sagte er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Anlass für zu viel Optimismus gebe es aber nicht: "Wir sind leider in einer Situation, in der wir zwar positive Ansteckungseffekte an den Finanzmärkten und bei Finanzkennzahlen haben, aber wir sehen noch nicht, dass das auch auf die Realwirtschaft ausstrahlt." FRANKREICH UND GROSSBRITANNIEN SCHWÄCHELN Sorgen bereitet allerdings mit Frankreich der wichtigste Handelspartner Deutschlands: Der Einkaufsmanagerindex für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone fiel auf den tiefsten Stand seit fast vier Jahren. Für die britische Wirtschaft - die ebenfalls zu den Top-5-Kunden des Exporteuropameisters gehören - gab es einen herben Rückschlag. Sie schrumpfte Ende 2012 mit 0,3 Prozent stärker als erwartet und steuert damit auf ihre dritte Rezession in vier Jahren zu. Großbritannien befinde sich in einer "sehr schwierigen wirtschaftlichen Situation", erklärte das Finanzministerium. Dafür sorgten Produktionsausfälle in der Industrie und eine geringere Öl-Förderung in der Nordsee. Eis und Kälte lähmen zudem Einzelhandel und Bau. Außerdem dürften ausländische Unternehmen zurückhaltender investieren, weil der britische Verbleib in der EU ungewiss ist. Premier David Cameron hat eine Volksabstimmung dazu angekündigt, die aber frühestens 2015 stattfinden soll. Reuters Montag, 7. Januar 2013...ultimativer Bewerbungs-Thrill![]() Eigentlich begann der Morgen recht harmonisch, kein Regen, nur der Postbote mit einem lächerlich kleinen Stoß von Bewerbungsunterlagen, kein Kurierdienst-Fahrer, der nur auf einen günstigen Moment wartete, Bewerbungsunterlagen mit der Sackkarre vor meiner Bürotür abzukippen. Aber es sollte anders kommen. Wieder einmal war es die Lektüre eines Bewerbungsratgebers, diesmal zum Thema "Bewerbungsflyer". Als sehr effiziente Möglichkeit wurde hier der Einsatz eines so genannten Bewerbungsflyers gelobt. Einmal gefesselt von dieser Lektüre, begann ich zu begreifen, welche unendlichen Möglichkeiten im modernen Bewerbungsmanagement sich hier auftaten. ![]() ![]() Ihnen fehlt noch der richtige "Knaller" für Ihre Bewerbungsstrategie. Dann sollten Sie sich die nachfolgenden Zeilen zu diesem Thema keinesfalls entgehen lassen. Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie man sich einen Vertrauensvorschuss bei einem Personalentscheider holt, hier finden Sie Antworten. Wir haben Ihnen einen kleinen Auszug der Vorteile dargestellt, die dieses Verfahren birgt: Vorteile: 1. Sie blockieren mit Ihrer Mappe nicht den Schreibtisch des Entscheiders, ein Flyer lässt sich im Sekundentakt durch den Papierschredder jagen. 2. Die Individualität ist kaum zu über bieten, allein die Auswahl der Formate von Wickelfalz über Paralellfalz hin zur Taschenfalz lassen jedes Personalerherz höher schlagen. Insbesondere letztere Variante ist sehr beliebt, studieren Personaler doch bevorzugt beim Mittagstisch eine so handliche Unterlage. 3. Umfassend und kompetent. Die Aussagefähigkeit eines solchen Flyers lässt sich etwa mit dem Nährwert eines in der Mikrowelle erhitzten Bierdeckels vergleichen. 4. Eine immer wieder gern genommene Bastelvorlage. Aufgrund der bereits vorgenommen Pfalzungen ist ein solcher Flyer wirklich in kürzester Zeit zum Papierflugzeug umgebaut, die Mitarbeiter in den Personalabteilungen wissen es zu schätzen, wenn man Ihnen zeitraubende Vorarbeiten für Ihre Pausenspiele abnimmt. Wählen Sie festes aber möglichst holzfreies Papier, nichts ist anmutiger als ein schwerelos dahin gleitender Papierflieger. Gern wird die persönliche Note noch durch einige auf das Papier getupfte Farbpigmente erhöht. 5. Natürlich lässt sich ein solcher Papierflieger auch hervorragend für das Auswahlverfahren einsetzen. Punkte lassen sich beispielsweise für folgende Kriterien vergeben: a) Wer kommt am weitesten? b) Wer fliegt am schnellsten? c) Wer bleibt am längsten in der Luft? d) Wer macht die schönsten Flugfiguren? Geben Sie Ihrem Flyer durchaus den Charakter eines Pizzabringdienstes, Personaler lieben Vertrautes, die Rückseite lässt Platz für weitere Werbeflächen, idealerweise inklusive eines Abriss-Coupons für Bonuspunkte, warum sollen Sie die Erstellungskosten allein tragen. Zu den Kosten. Darin begründet sich ein ganz besonderer Charme dieses Vorgehens. Sie werden ungläubig staunen, wenn Ihnen der Schalterbeamte die Tausernder-Preise für Postwurfsendungen nennt. Allerdings, eine Steigerung gibt es noch: Die Bewerbungspostkarte! Sie lässt sich auch aus Italien oder Ihrem gegenwärtigen Urlaubsdomizil bequem versenden, die Motivwahl ist unendlich. Schliesslich sind Auslandserfahrung und interkulturelle Kompetenz nicht zu unterschätzende Vorteile. Lassen Sie alle Das denken wir uns nur aus, sagen Sie. Weit gefehlt, nach unserer Erfahrung kennt die Praxis immer ein Beispiel mehr als die Theorie! Ihre Tess Officemanager/in - Profil für den persönlichen Erfolg![]() Profil für den persönlichen Erfolg Officemanagement: Neue Chancen in vielen Unternehmen Seit einigen Jahren umgibt den Titel "Officemanger/in" eine gewisse Aura. Das bestätigt ein Blick in die Programme vieler Aus- und Weiterbildungsinstitute, Fachschulen und Akademien. Was wirklich verlangt wird beschreibt Personalberater Helmut Winter. Officemanagerin ist kein geschütztes Berufsbild, sondern umschreibt einen Jobtitel, ein Bündel an Zusatzqualifikationen, Kompetenzen, Erfahrungen und Persönlichkeitsmerkmalen. Ein Uni-Diplom gibt es nicht, aber eine Fülle von guten Weiterbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten, durchaus mit international anerkannten Zertifizierungen. Ungeschützte Begriffe bieten leider immer wieder ein beliebtes Spielfeld. Qualifizierung zur Officemanagerin bedeutet nicht, als zertifizierte Zehnfingerfee aus dem PC-Kurs eines Bildungsträgers hervorzugehen. Ließ schon die Bezeichnung Sekretärin, Assistentin oder Sachbearbeiterin in der Vergangenheit eine klare Abgrenzung vermissen, so zeichnet sich aktuell auch für die Bezeichnung Officemanagerin eine begriffliche Inflation ab. So finden sich in den Stellenangeboten die unterschiedlichsten Vorstellungen hinsichtlich der Aufgabenstruktur und Qualifikationsanforderungen wieder. Auf Bewerberseite finden sich Kandidaten, die nicht über grundlegende Qualifikationen verfügen, sich aber mit dem Arbeitstitel Officemanagerin in ihrer Bewerbung präsentieren. "Office Manager/in" ist die individuelle Weiterentwicklung auf die sich aus den geänderten Marktbedingungen und Aktivitäten ergebenden Herausforderungen im globalen Wettbewerb. 1.Persönlichkeitsmerkmale - Hat soziale und zwischenmenschliche Kompetenz. - Besitzt organisatorisches Geschick. - Denkt ganzheitlich (erkennt Zusammenhänge und hinterfragt alles). - Kann Konzepte entwickeln und umzusetzen - Kann das Beste aus anderen holen, motivieren, delegieren und Weiterentwicklungschancen einräumen. - Hat Freude am Umgang mit Menschen , auch bei heiklen Themen. 2.Wissen und Kompetenzen - Besitzt qualifizierte EDV-Ausbildung. - Hat sehr gute Fremdsprachenkenntnisse. - Verfügt über grundlegendes Wissen betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Zusammenhänger und Strukturen. - Besitzt interkulturelle Kompetenz. - Beherrscht das Informationsmanagement und den Umgang mit neuen Medien. 3.Ausbildung und Erfahrung - Hat kaufmännische oder technische Ausbildung. - Vorteilhaft: Abgeschlossenes Studium, häufig wird BWL-Studium gefordert - Muss flexibel und mobil sein. - Wichtig: Mehrjährige Berufserfahrungen, möglichst Auslandserfahrungen. - Besitzt persönliche Reife. -Verfügt über gründliche berufliche Erfahrungen und Fachkenntnisse in den Bereichen Projektmanagement, Travelmangement, Facilitymanagement Was eine Officemanagerin leisten soll, Auszug einer Aufgabenbeschreibung: Durch wirksame Teamleitung und die Formulierung und Umsetzung klarer Zielsetzungen unterstützt die Officemanagerin den Managing Partner, ein Team oder einen Geschäftsbereich bei der Erzielung folgender Ergebnisse: - Erhöhung der Kompetenz der Mitarbeiter, - Reibungsloser Ablauf des Betriebs, - Steigerung der Effizienz und Effektivität, - Optimierung der Arbeitsabläufe, - Angenehmes und produktives Betriebsklima. Aufgaben Human Resource Management: - Rekrutierungsstrategien entwerfen und umsetzen, - Anforderungsprofile und Stellenbeschreibungen auf dem neuesten Stand halten, - Einführungsprogramme koordinieren, - Sonstige Weiterbildungsmaßnahmen koordinieren bzw. durchführen, - Ressourcenplanung. Office Administration: - Internes Formularwesen, - Projekte koordinieren und wirkungsvoll zum Abschluss führen, - Strategien zur Kostensenkung sowie zum besseren Preis-Leistungsverhältnis erarbeiten, - Organisieren Meetings auf Managementebene, - Aktualisieren des Intranets, - Event-Management (Organisation interner/externer Feiern, Messen, Veranstaltungen, etc.). Informationsmanagement: - Strategien erarbeiten, um eine offene Kommunikation herbeizuführen z. B. Teammeetings, - Wesentliche Informationen strukturieren, erfassen und analysieren, Schnittstellen definieren. First Level Beschwerdemanagement: Beschwerden als Anlass dafür nehmen, Verbesserungen einzuführen. Travel-Management (sämtliche Reisen interner / externer Besucher): - Vorgaben für Dienstreiseanträge und Reisebuchungen, - Rahmenverträge Hotels und Autovermietungen bundesweit. Facilitymanagement: - Planung und Koordinierung von internen Umzügen, Office-Umgebung organisieren, internen Postverteilung. - Rahmenverträge Gebäudereinigung, Büromateriallieferant, Kurierdienste. - Sicherheitsfirma, Hausverwaltung koordinieren, Wartungsverträge, TÜV. - Möbelplanung und -bestellung, Verhandlung mit Lieferanten. - Planung und Koordinierung von internen Umzügen. -Serviceorganisation der Telefon- und Netzanschlüsse. Perspektive: Mit Sachverstand und Diplomatie managen Officemanagement - dieser Begriff kennzeichnet neue Berufschancen in vielen Unternehmen. So werden qualifizierte Mitarbeiter, die nicht nur verwalten, sondern mit Einfühlungsvermögen, Sachverstand und Diplomatie zu managen wissen, derzeit nachhaltig gesucht. Vor allem für Frauen öffnet sich damit eine Aufstiegschance abseits vorgegebener Karrieremuster. Frauen sind gut beraten, gezielt auf diesen Bereich zu setzen. Als Officemanagerin haben sie Aufstiegschancen, die ihnen im Rahmen der klassischen Hierarchie häufig verwehrt bleiben. Frauen suchen erfahrungsgemäß lieber das Gespräch als den Schriftverkehr, sie wissen zumeist intuitiv, wann Führung sich nicht mit Flipchart und Tagesordnung bewerkstelligen lässt. Meist sind es die Frauen selbst, die ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen gerade in solchen Positionen besonders gut herausstellen und betonen. In Teams und Organisationen führen Frauen oft anders, sie setzen zur Erreichung von Zielen besonders stark auf die Zusammenarbeit mit den einzelnen Arbeitsteams . Sie legen hohen Wert auf die "Umwandlung von Konfliktenergie" in Lösungspotenzial. Wer wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche daher nicht als Übel, sondern als persönliche Entwicklungschance sieht, hat Gelegenheit, sich Zusatzqualifikationen anzueignen, die schon bald von großem Wert sein können. ...auf diese Fragen vorbereitet???![]() Sind Sie auf diese Fragen vorbereitet? Stellen Sie sich vor, Sie werden zu einem Interview eingeladen. Ein schöner Erfolg und darüber sollten Sie sich freuen. Aber haben Sie sich auch gut vorbereitet? Es ist kaum anzunehmen, dass Ihnen kniffelige Fragen aus dem Ortsvorwahl-Verzeichnis des Telefonbuches gestellt werden, vielmehr wird Ihr Gegenüber Fragen an Sie richten, die Sie vielleicht überraschen und das Vorstellungsgespräch entwickelt sich schnell für Sie in die falsche Richtung. Setzen Sie sich daher vor einem solchen Termin u. a. mit Fragen auseinander, wie Sie hier beispielhaft genannt sind: Welche Angewohnheiten stören Sie an anderen? Beschreiben Sie einen idealen Tag? Was schätzen Sie an sich selbst? Wovor haben Sie (Angst) Respekt? Was ist Ihr stärkster Charakterzug? Welchen Luxus gönnen Sie sich? Welchen Rekord würden Sie selbst gern aufstellen? Was war der seltsamste Ort an dem Sie jemals gearbeitet oder gelebt haben? Worüber haben Sie heute gelacht? Wie lautet Ihr liebstes Vorurteil? Sicherlich haben Sie sich diese Fragen schon hundertmal beantwortet. ...na, dann kann ja nichts mehr schief gehen! Big or small...![]() Große und Kleine – Unternehmen in Deutschland Die Unternehmenslandschaft in Deutschland wird geprägt durch kleine und mittelständische Unternehmen, die 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland ausmachen. Aber auch die Großunternehmen sind wichtige Akteure in unserem Wirtschaftssystem. Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Unternehmen? Die Frage ist berechtigt, wird doch fast ebenso häufig von Firmen und Betrieben gesprochen, wenn eigentlich das Unternehmen gemeint ist. Während das Unternehmen oder die Unternehmung im umfassenderen Sinne für die rechtlich-technische Wirtschaftseinheit steht, die Sachgüter und Dienstleistungen herstellt bzw. bereitstellt und verkauft, ist die Firma nur der Name im rechtlichen Sinn, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt. Der Betrieb wiederum bezeichnet das Technisch-Organisatorische, die Produktionsstätte, weswegen ein Unternehmen aus zahlreichen Betrieben bestehen kann. Die deutsche Unternehmenslandschaft Unterschieden wird zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) , wobei auch innerhalb der KMU noch einmal eine Unterteilung vorgenommen werden kann. In Deutschland gilt als KMU bzw. als Mittelständler, wer weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigt und maximal 50 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Die EU zieht die Grenze der KMU hingegen schon bei 250 Beschäftigten. So gut wie alle der in Deutschland operierenden Unternehmen sind klein oder mittelständisch. Diese rund 3,3 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen bieten nahezu acht von zehn Arbeitsplätzen in der freien Wirtschaft an. Ebenfalls acht von zehn Auszubildenden werden im Mittelstand auf ihre späteren Berufe vorbereitet. 95 % aller deutschen Unternehmen weisen nach den jüngsten Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) obendrein die für Familienunternehmen charakteristische Einheit von Eigentum und Leitung auf. Dabei handelt es sich nicht nur um Handwerksbetriebe oder Gemüsehändler. Etwa 1.200 Familienbetriebe sind Großunternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz. Entsprechend sind auch 84 % der Industrieunternehmen eigentümergeführt. Familienunternehmen können sowohl Personengesellschaften als auch Kapitalgesellschaften (überwiegend GmbH und AG) sein. Der Mittelstand ist in Deutschland mehr als nur eine Größenordnung, die sich an der Zahl der Mitarbeiter oder an der Höhe des Umsatzes orientiert. In dem Begriff schwingt sehr viel Qualitatives mit: Tradition, bürgerliche Wertvorstellungen, regionale Verankerung und Innovationsfähigkeit. In der Tat haben die mittelständischen Unternehmen in der Regel eine starke Bindung an den Standort Deutschland und investieren vorzugsweise hierzulande.
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